Startseite » Blog


In unserem Blog erfahren Sie wissenswertes rund ums Thema Fahrrad. Stöbern Sie durch unsere Fahrrad Tipps...


RSS-Feed abonieren

Gepostet am 17. Mai 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Gestresst vom Alltag, ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften, oder lange keinen Sport gemacht? Dann ist Fahrradfahren die perfekte Sportart. Vor allem für Frühling und Sommer, egal welches Alter, Fahrradfahren ist gesund. Der Blutdruck sinkt und das Herzinfarktrisiko wird laut Studien um 50 Prozent gesenkt. Auch für Menschen mit Gelenk- oder starken Gewichtsproblemen ist das Fahrradfahren ein guter Sport, denn dreiviertel des Gewichts werden vom Fahrradsattel aufgefangen, den Rest übernehmen Griffe und Pedalen. Somit werden die Gelenke entlastet.

Wichtig dabei ist natürlich die richtige Haltung. Der leicht nach vorn gebeugte Oberkörper spannt die Rückenmuskulatur leicht an und stabilisiert so den Rumpf. Selbst Sportmuffel oder Stubenhocker sollten sich aufraffen doch mal eine Runde mit dem Fahrrad zu drehen, denn die Bewegung an der frischen Luft sorgt geradezu für einen Sauerstoffkick und lässt Glückshormone ausschütten.

Interessant wird Fahrradfahren besonders für Frauen, wenn es heißt: Gewebestraffung, Cellulitis ade. Wer wöchentlich zwei bis drei Mal, 30-60 Minuten Fahrrad fährt, kann bis zu 250 Kalorien verbrennen und ist der „Sommertraumfigur“ ganz nah. Bereits nach zwei Wochen ist auch eine deutliche Konditionsverbesserung zu spüren. Außerdem fördert Fahrradfahren das Koordinationsvermögen und kräftigt vor allem Bein-, Bauch- und Gesäßmuskulatur schon bei zehn Minütigem Fahrrad fahren am Tag, aber Vorsicht: Wer nach kleinen Touren schon sehr außer Atem ist, und/oder starken Muskelkater verspürt, hat übertrieben. Also, vor allem für den Anfang, gerade Strecken und die Herzfrequenz über die gesamte Strecke nicht über 120-130 kommen lassen (70 Prozent der aerop-anaerop Schwelle) und die Muskeln nach dem Sport gut dehnen. Die Herzfrequenz kann gut mit der 3-Punkte Methode errechnet werden.

3-Punkte-Methode:

1. Messen des Ruhe puls im Sitzen (kurz vor dem Losfahren)

2. 30 Minuten möglichst schnell auf einer verkehrsarmen Strecke fahren

3. Von der durchschnittlichen Herzfrequenz der letzten Minuten ziehen den Ruhe puls abziehen

Das Ergebnis multiplizieren mit 0,7 multiplizieren und den Ruhe puls wieder dazu addieren. So wird der optimale Trainingspuls fürs Fatburning erhalten.

Beispiel: Ruhe puls 60, durchschnittlicher Trainingspuls der letzten Minuten 170. Also 170 – 60 = 110 x 0,7 = 77 + 60 (Ruhe puls) = 137.

Keine Zeit für Sport? Keine Ausrede! Mit dem Fahrrad lassen sich viele Dinge erledigen. Sei es einkaufen, der Weg zur Schule oder zur Arbeit, es gibt sie also, die Möglichkeit im Alltag effektiven Sport zu treiben, ohne dabei unbedingt unter Zeitdruck leiden zu müssen. Deswegen können sich 70 Prozent der Deutschen ihr Leben ohne Fahrrad auch nicht mehr vorstellen.

Natürlich gibt es neben den gesundheitlichen Aspekten auch den schönen Nebeneffekt, dass Fahrradfahren die Umwelt schont. Außerdem, ist schon einmal bewusst geworden, wie lange eine Parkplatzsuche dauern kann, und das nur um ein paar Dinge einkaufen zu wollen? Da ist es doch erwiesen, dass es schneller ist, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Und mal über die Kosten nachgedacht, die beim Fahrrad fahren auf einen zukommen? Richtig, fast keine! Selbst wenn für stabile Komforträder, spezielle Kleidung und höhere Sicherheit (spezielles Schloss, spezielle Fahrradversicherung) mehr Geld ausgeben werden muss, ist das Fahrrad im finanziellen Rennen mit dem Auto ganz weit vorn.

Beispiel: Fährt ein Fahrradfahrer im Stadtverkehr etwa 3000 Kilometer pro Jahr, dann liegen die Kosten pro Kilometer deutlich unter 10 Cent. Entsprechende Kosten für das Auto liegen eher beim zehnfachen, denn der Stadtverkehr mit seinen vielen kurzen Strecken bedingt einen hohen Spritverbrauch und höhere Verschleißkosten.

Nun ist doch glasklar, was zu tun ist: Raus an die frische Luft, Fahrrad aus dem Schuppen geholt, und losgefahren!

 


Tags: , , , ,

Gepostet am 15. Mai 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Wer an die Vereinigte Arabische Emirate (VAE) denkt, der denkt sofort an ein Märchen von 1001 Nacht sowie dem Reichtum durch Öl sowie endlose Wüsten. Doch die VAE haben weit mehr zu bieten als das.

Die VAE (arab. ‏الإمارات العربيّة المتّحدة‎) ist ein Staat im Südosten der Arabischen Halbinsel. Hier leben auf 83.600km² rund 4,77 Mio. Menschen. Das Land ist in sieben Emirate unterteilt welche selbstständig sind. Die meisten Menschen leben an den Städten der Küste des Persischen Golfes und dem Golf von Oman.

Die Hauptstadt ist Abu Dhabi, welche auch zugleich eines der sieben Emirate ist. Dubai ist mit rund 1,85 Mio. Menschen die größte Stadt des Landes und hier startet auch unsere kleine Tour durch zwei Emirate die an sich nicht unterschiedlicher sein könnten.

So starten wir unsere Tour in Dubai (arab. دبي ) am Jumeirah Beach. In den letzten Jahren hat Dubai aufgrund seines Baubooms auf sich aufmerksam gemacht. Bekannt sind vor allem die künstlichen Inseln Palm Jumeirah und Palm Jebel Ali (beide in Form einer Palme) sowie die Inselgruppen „The World“. Ebenso ist der Bauboom bei Hochhäusern ungebrochen, hat jedoch seit der Wirtschaftskrise von 2008 einen Dämpfer erhalten. Imposante Bauten sind bereits von weitem sichtbar, doch vor allem eines sticht deutlich heraus, der Burj Khalifa (arab. برج خليفة‎ ).

Der Burj Khalifa ist das höchste Gebäude der Welt und auch das mit den meisten nutzbaren Stockwerken (163). In der 122. Etage befindet sich das Restaurant At.Mosphere und 124. Etage befindet sich eine Außenplattform mit Terrasse und liegt auf 452 Metern Höhe (Zum Vergleich, der Commerzbank Tower in Frankfurt ist 300m hoch – inkl. Antenne).

Ein weiteres Bauhighlight der Stadt ist natürlich das Burj al Arab (arab.برج العرب‎), das bis zur Fertigstellung des Rose Towers das höchste reine Hotelgebäude der Welt war. Allein die Form ist äußerst markant, denn sie erinnert an ein Segel. Das Burj al Arab ist ein 5-Sterne-Hotel mit einer Höhe von 321 Metern. Hier wird der Traum von 1001 Nacht war, denn alle Zimmer sind Suiten.

Doch nicht nur die Bauten sind hier in Dubai einen Abstecher wert, auch kulturell bietet Dubai eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. Die renovierte Altstadt von Bur Dubai ist äußerst sehenswert. Der Old Souk (alter Markt) sollte auf jeden Fall besucht werden. Souks oder Suks (arab. Suq / سوق) sind das typische Kennzeichen einer arabischen Stadt. Aufgrund des orientalischen Charmes und der Exotik erfreuen sich die Suks mehr und mehr größter Beliebtheit bei Touristen und auch Einheimischen. Die modernen Suks erinnern eher an Malls der westlichen Welt.

Nahe der Altstadt liegt auch das Dubai Museum, welches die Geschichte Dubais vor dem Ölboom erzählt. Es ist in einem Fort untergebracht und unweit des Museums gibt es eine Siedlung mit ehemaligen persischen Handelshäusern die komplett renoviert wurden.

Das Medinat Theater neben dem Burj al Arab ist in der Region sehr bekannt da hier bedeutende Konzerte stattfinden sowie das Dubai International Film Festival und berühmte Opern- und Ballettaufführungen.

Aufgrund der großen Strassen gilt es stets aufmerksam mit dem Rad durch die Großstadt zu fahren.

Sie bringen einen recht zügig quer durch die Stadt, aber aufgrund des ansteigenden Individualverkehrs wird die Verkehrsbelastung stets größer. Uns führt der Weg von der Al Wasl Rd über die Al Khaleej Rd, Al Wuheida Rd, Amman St und Al Khan St direkt ins das benachbarte Emirat Sharjah (dt. Schardscha, arab. الشارقة ).

Hier präsentieren sich die Emirate anders als in Dubai, zwar ist auch hier der Bauboom sichtbar, aber bei weitem nicht so extrem. Im gesamten Emirat Sharjah zirka 946.000 Menschen, aber allein in der Emirats-Hauptstadt Sharjah-City 800.000. Daher ist auch hier Vorsicht geboten bei dem starken Individualverkehr.

Aber Sharjah hält trotz Moderne an der Tradition fest, was sich in den guterhaltenen Bauten und Renovierungen alter Suks wiederspiegelt. Sehenswert ist hier vor allem der älteste Suk des Emirats, der Souk al Asra, welcher im Jahr 1995 aufwendig restauriert wurde. Hier befinden sich rund 80 Geschäfte die sich harmonisch in das historische Bild des Suks eingliedern. In der Hisn-Road wo sich der Souk befindet ist auch das Al Hisn-Fort.

Es ist 200 Jahre alt und kann bis auf an Feiertagen besucht werden. Hier residierte früher die heute noch amtierende Herrscherfamilie Al Qasimi. Das Bild das sich einem bietet kennt man in Europa weniger, dass Tradition und Moderne so aufeinandertreffen.

Und da aufgrund der kleineren Ölverkommen auf dem Gebiet des Emirats ist der Bauboom weniger stark ausgeprägt, was ihm die typische arabische Note verleiht, was bei Touristen ankommt.

Zahlreiche Museen wie das zur Islamischen Zivilisation oder dem Kalligraphie-Museum sind definitiv einen Abstecher wert. Und das ihre Staatsreligion die wichtigste Rolle einnimmt wird bei der Menge an Moscheen bewusst. Doch es lohnt sich diese zu besuchen. Beeindruckend bei Nacht ist die Qanat-al-Qasba-Moschee die in ein stimmungsvolles Licht gehüllt wird.

Wer in die Vereinigten Arabischen Emirate reist, der sollte seine Reisezeit auf die Wintermonate verlegen, da hier die „niedrigsten“ Temperaturen herrschen. Am besten eignen sich die Monate Dezember bis Februar, da hier die Höchsttemperaturen zwischen 24 und 26°C liegen und ein wenig Regen fällt. Allein im Februar die Hälfte der Jahresgesamtniederschläge.

Zudem sollte beachtet werden, dass vor allem in Sharjah die islamischen Traditionen gewahrt werden und als besonders konservativ gilt, dies betrifft vor allem weibliche Urlauberinnen, die sich gerne mal am Strand abkühlen möchten, denn ein Tragen von Badekleidung ist strengstens verboten. Auch ist der Genuss von Alkohol verboten, selbst in Hotels, also genießen Sie lieber einen der wunderbaren, arabischen Tees oder einen kühlen Softdrink nach einer fantastischen Radtour.


Tags: , , ,

Gepostet am 14. Mai 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Alles Neu, macht der Mai – diesen Ausdruck haben wir uns zu Herzen genommen und unsere Seite www.profirad.de überarbeitet. Nachfolgend wollen wir Euch die wichtigsten Änderungen kurz vorstellen:

Unser Hauptanliegen war, die Seite ein wenig aufzuräumen, einige Bereiche noch übersichtlicher zu gestalten und besser zu strukturieren und dabei unserem Shop gleichzeitig ein neues Gewand zu verpassen.

Die Menüleiste auf der Startseite haben wir einer Schlankheitskur unterzogen, sodass dort nur noch die wichtigsten Themenbereiche zu finden sind. Das Ganze in leuchtendem Orange gehalten verbessert die Übersicht. Dabei ist die Suchleiste nach oben gerutscht und präsentiert sich nun im Mittelpunkt der neuen Seite. Das Suchen nach einzelnen Artikeln ist somit noch leichter und einfacher.

Unter den wechselnden Bannern mit Gewinnspielen, Themenwelten und sonstigen Aktionen sind künftig die Top-Seller des Tages zu finden. Ein Blick darauf zu werfen lohnt immer, denn manchmal handelt es sich dabei um knallhart reduzierte Artikel.

Auch der Warenkorb hat ein neues Design bekommen. Dieser befindet sich weiterhin rechts oben auf der Seite, doch nun genügt ein Blick, um den aktuellen Bestellwert zu überprüfen.

Überarbeitet haben wir auch die Detailansicht der jeweiligen Produkte. Hier ist weniger mehr: Weniger Farbe, komprimierte Informationen zur Bestellung und eine Hervorhebung des Bestell-Buttons schaffen eine bessere Übersicht und erleichtern somit den Einkauf.

Dies und alles Weitere findet Ihr am besten selbst heraus, indem ihr unsere Seite besucht – wir hoffen natürlich, dass Euch die Seite gefällt!!!


Tags: , , ,

Gepostet am 11. Mai 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Samoa oder wie es auf Samoanisch heißt Malo Saʻoloto Tutoʻatasi o Sāmoa; ist ein etwa 2.800km² großer Inselstaat im Pazifik und liegt auf zwei Inseln mit dem Namen Upolu und Savai’i sowie mehreren kleineren Inseln.

Der Inselstaat zählt rund 192.000 Einwohner, davon rund 131.000 auf der Hauptinsel mit der Hauptstadt Apia. Das Klima ist Tropisch-ozeanisch geprägt, bedeutet, dass es auf den Inseln je eine Trocken- und Regenzeit gibt. Im Schnitt liegt hier die Temperatur bei rund 27°C aber schwankt zwischen 20°C und 30°C. Die Regenzeit ist in den Monaten November bis April und daher ist auch die Luftfeuchte entsprechend hoch. Das macht das Radfahren natürlich sehr sehr unangenehm. Die Empfehlung zum Radeln liegt in den Wintermonaten Juli bis September aber auch hier sollte möglichst nicht während der Mittagshitze gefahren werden.

Doch warum überhaupt Radeln auf Samoa? Man mag es kaum glauben, aber das Radfahren ist auf Samoa äußerst beliebt und ist das wichtigste Nahverkehrsmittel für die Bevölkerung die sich entweder kein Auto leisten können oder schlichtweg nicht darauf angewiesen sind.

Dementsprechend gibt es wohl die ein oder andere Fahrradwerkstatt mehr sodass bei einer Panne nicht unbedingt selbst Hand angelegt werden muss.

Zudem lässt sich die schöne Inselwelt am besten mit dem Rad erkunden und die Insel Upolu bietet alles was das Radlerherz höherschlagen lässt. Die Lebendigkeit der Hauptstadt Apia, flache Küstenebenen sowie Anstiege bis auf fast 800 Meter sind nur drei Highlights dieser Insel.

Wer leichte, entspannte Radtouren bevorzugt, der sollte auf jeden Fall die Küstennähe bevorzugen. Wer sich gerne ein wenig auspowern möchte kann sich auf die Cross Island Road begeben und von der Nordküste zur Südküste radeln. Hier erhebt sich die vulkanische Landschaft auf bis zu 1.140 Meterm.

Unsere Routenempfehlung ist eine komplette Rundreise um die Insel und die Länge beträgt 188km. Kann aber aufgrund von drei Strassen die durch das Inselinnere führen, verkürzt werden.

Etwa 50km entfernt der Hauptstadt Apia liegen die Falefa Falls, einem liebten Ausflugsziel zum Abkühlen und Erholen. Denn die Wasserfälle sind ein kleines Naherholungsparadies und bei einer Radtour gibt es nichts Schöneres als auch mal ins kühle Nass zu springen.

Rund um diese Insel liegen zahlreiche kleine Ortschaften samt Palmen und wunderschönen Stränden, doch einer der schönsten Strände liegt auf der Südseite zwischen Saleapaga und Lepa.

Sehenswert ist auf der Nordwest-Seite der Insel im A’ana-District das Korallenriff. Große Teile davon erstrecken sich rund um die Insel.

Nach knapp 30 Kilometern erreichen wir die Hauptstadt Apia. Hier leben rund 37.700 Menschen und sie ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des kleinen Inselstaates im Pazifik.

Was vor allem sehenswert ist, sind die zahlreichen Kolonialbauten welche rund um die Stadt verteilt sind, bekanntestes Beispiel jedoch ist das alte Gerichtsgebäude, das neue befindet sich in Mulinu’u. Es beherbergt ein Museum.

Die Halbinsel im Nordwesten gelegen, an der Apia Bay gehört zur Stadt Apia und hier liegen die staatlichen Institutionen von Samoa. Ebenso befindet hier sich ein Museum zur Unabhängigkeit von Neuseeland im Jahr 1962 sowie das Observatorium von Apia an der Spitze der Halbinsel.

Das Samoa hauptsächlich vom Tourismus lebt wird an der Anzahl der Hotels sowie der zahlreichen Möglichkeiten die Küche von Samoa zu genießen sichtbar.

Ganz anders hingegen ist die Schwesterinsel Savai’i. Sie ist die größte Insel von Samoa und geringer besiedelt, denn hier leben nur rund 43.100 Menschen. Der Flugzeug oder Schiff ist die Insel zu erreichen und mit Ankunft auf Savai’i befindet man sich sogleich im Hauptort Salelologa.

Salelologa lebt hauptsächlich vom Tourismus sowie von Dienstleistungen im Bankensektor.

Von Salelologa aus kann man entweder der Ost oder Westküste einmal um die Insel fahren. Das Highlight ist aber auch hier der vulkanische Ursprung der Insel, denn im Landesinneren befinden sich zahlreiche „erloschene“ Vulkane. Hier liegt auch die höchste Erhebung der Inselgruppe, der Vulkan Silisili mit einer Höhe von 1.858 Metern. Seine letzte Eruption war vor 101 Jahren und gilt seitdem als schlafend. Das das Gelände rund um den Vulkan doch recht unwegsam ist wäre es angebrachter das Fahrrad zu schieben, denn unten im Regenwald kommt noch die hohe Luftfeuchtigkeit hinzu, die das Radfahren auf den etwas matschigen Pisten sowieso schon schwierig gestaltet.

Etwas weiter im Norden im Örtchen Sale’aula befindet sich das berühmte Lavafeld, welches fünf Dörfer unter sich begrub sowie zahlreiche Kirchen. Es sollte auf jeden Fall besucht werden, denn das Bild der erstarrten Lava in eine Kirchruine sieht man nicht alle Tage. Der Eintritt hierfür beträgt bei Erwachsenen 5$ und für Kinder 3$.

Wer also mit dem Rad diese wunderschöne Inselgruppe besuchen möchte, der wird keinesfalls enttäuscht werden, denn wo sonst kann man das Südsee-Feeling genießen als auf Samoa und das dazu mit dem Rad. Die Natur selbst ist die größte Sehenswürdigkeit – der Regenwald im Landesinneren und das Korallenriff rund um die Hauptinsel Upolu sowie die Vulkanfelder der Insel Savai’i mit dem Mt. Silisili, der höchsten Erhebung der Inselgruppe.

Die bevorzugte Zeit zum Radeln sind die „Wintermonate“ (Juni bis September) da hier die Niederschläge relativ gering sind und die Temperaturen mit 22 bis 29°C nicht allzu unangenehm.

Da das Radfahren auf Samoa sehr beliebt ist, treten auch weniger Probleme mit Ersatzteilen oder Werkstätten auf. Daher ist die Erkundung per Rad in jedem Fall empfehlenswert.


Tags: , , , ,

Gepostet am 09. Mai 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Das Hochrad

Wir kommen unserem heutigen Fahrrad immer näher, aber leider nicht ganz mit dem Hochrad. Es ist eine Weiterentwicklung des Normalen Pedalantriebs. 1870 überlegte man sich, wie man höhere Geschwindigkeiten fahren zu könnte, und vergrößerte das mit Pedalen angetriebene Vorderrad. Allerdings wurde das Hochradfahren wegen der Verletzungsgefahr bei einem Sturz aus so einer Höhe zugleich verboten, denn durch Bremsmanöver oder Straßenunebenheiten, drohte sich das Hochrad durch den hohen Schwerpunkt (der Sattel befand sich rund 1,5 Meter über dem Boden und nur wenig hinter der Vorderachse) zu überschlagen. Tödliche Kopfstürze waren daher nicht selten. Nur in Köln durfte noch bis 1894 gefahren werden. Das Hochrad war damit eine Sackgasse in der Entwicklung des Fahrrades und wurde nicht weiter entwickelt.

Erster Hinterradantrieb mit Kurbelstangen

Und es geht weiter mit der Entwicklung. Der Hinterradantrieb wurde für Fahrräder mit “normal” großen Rädern eingeführt (Michaux-Typ). Die ersten Antriebe hatten Stangen, die von Tretkurbeln an Vorderradachse zu Hinterradkurbeln führten. Für standfeste Drei- und Vierradwagen gab es solche Antriebe schon seit 1814.

„Kangoroo“

Das Kangoroo ist ein gemäßigtes Hochrad mit beidseitigem Kettenantrieb am Vorderrad. Die Anordnung der Tretkurbeln zwischen den beiden Rädern wurde mit dem Kettenantrieb eingeführt. Durch verschieden große Zahnkränze an Kurbel und Radachse wurde auch das Prinzip der Übersetzung für den Fahrradantrieb übernommen. So konnte mit einer Kurbelumdrehung das Laufrad je nach Übersetzungsverhältnis gleich mehrfach gedreht werden.

Doch richtig durchsetzen konnte sich das Kangoroo leider nicht. Eine stabilere und einfachere Konstruktion musste her, deswegen wurde 1878 der einseitige Kettenantrieb am Hinterrad eingeführt. Das Rad war wegen der Entkoppelung von Antrieb und Lenkung leichter zu fahren, und die Sitzposition zwischen Vorder- und Hinterrad gewährleistete ein wesentlich sichereres Fahrverhalten. Das nennt sich doch mal ein Fortschritt.

Zahnriemenantrieb

Wir wandern 100 Jahre weiter in die Zukunft und entdecken den Vorteil des Zahnriemenantriebs. Dem sauberen und wartungsfreien Lauf steht die Empfindlichkeit gegen Fremdkörper und ungenaues Ausrichten (Flucht) der vorderen gegen die hintere Zahnriemenscheibe gegenüber. Weil der Riemen nicht wie eine Kette teilbar ist, muss sich der Fahrradrahmen zum Montieren öffnen lassen; derartige Rahmen sind sehr selten. Schaltungen mit Wechsel auf andere Riemenzahnräder (analog Kettenschaltungen) existieren bei der großen Riemenbreite nicht, weil ein schräger Riemenlauf zwischen vorn und hinten nicht möglich ist (Fluchten erforderlich). Verwendet werden Nabenschaltungen oder auch Gangschaltung genannt. Und nun sind wir fast am Ende unserer Entwicklung angelangt. Hinzu kommen jetzt noch die

Entwicklungsschritte der verschiedenen anderen Teile des Fahrrads.

1865: Erfindung von Vollgummireifen

1880: kamen Diamantrahmen auf (Fachwerkkonstruktion aus einem Trapez für den Hauptrahmen und einem doppelten Dreieck für den Hinterbau). Vorher waren es nur Kreuzrahmen, die im Wesentlichen aus einer Strebe von der Vordergabel zur Hinterachse und einer zweiten, sie kreuzenden Strebe vom Sattel zum Tretlager bestanden

1885: Rahmen aus nahtlos gezogenem Stahlrohr, vorher bestanden diese aus massivem Eisen. Inzwischen sind die Rahmen aber teilweise aus Aluminium und im Radrennsport werden kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffrahmen (umgangssprachlich Carbon) verwendet

1888: Erfindung der Luftreifen (vom schottische Tierarzt John Boyd Dunlop zum zweiten Mal nach Robert William Thomson). Danach erfanden den ersten abnehmbaren Luftreifen die Brüder Michelin 1890 in Frankreich. Der Luftreifen stieß anfangs auf große Skepsis. Den Durchbruch brachten erst Erfolge im Rennsport

1889: Erfindung des Freilaufs von A. P. Morrow in den USA

1900: Erfindung der Torpedo-Freilaufnabe von Fichtel & Sachs mit integrierter Rücktrittbremse

1907: Erfindung der ersten 2-Gang Nabenschaltung

Natürlich darf der Sattel beim ganzen Fahrrad nicht fehlen. Er hat die Aufgabe, dem Fahrradfahrer auf dem Fahrrad Halt zu geben und ihm beim Radfahren das Sitzen in verschiedenen Positionen zu ermöglichen. Die Form des Fahrradsattels hängt vom Verwendungszweck des Fahrrades sowie von körperlichen Merkmalen des Fahrers ab. Im Großen und Ganzen haben wir nach dieser langen Reise nun unser heutiges Fahrrad, das bis auf Kleinigkeiten und verschiedene Modelle so geblieben ist.


Tags: , ,

Gepostet am 07. Mai 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Der Begriff „Fahrrad“ wurde durch eine Übereinkunft deutscher Radfahrervereine 1885 eingeführt. Für das englische Wort „Bicycle“ gab es im Französischen die Formulierung „le vélocipède bicycle“, was so viel wie: „das zweirädrige Veloziped“ bedeutet. Daraus wurde dann das Deutsche Wort „Fahrrad“. Doch interessiert uns nicht nur die Herkunft unseres Stahlrosses, wie wir das Fahrrad scherzhaft bezeichnen, sondern auch, wie es ganz am Anfang seiner Entwicklung aussah und wer es überhaupt erfunden hat.

Die Anfänge: Antrieb durch Muskelkraft

Ursprünglich wurden Wagen im Allgemeinen von mitlaufenden Tieren gezogen, oder von Menschen geschoben. Man kann nicht genau sagen, wer das Fahrrad nun wirklich erfunden hat, denn viele kluge Menschen haben zu ihrer Zeit zur Entwicklung des heutigen Fahrrads beigetragen. Den  Anfang machte der querschnittsgelähmte Uhrmacher Stephan Farfler, der sich Anfang des 17. Jahrhunderts ein dreirädriges Gefährt gebaut hat, welches er im Sitzen fortbewegen konnte. Allerdings nahm er dafür natürlich nicht die Beine und Füße, nein, er kurbelte mit den Händen. Aus dem Dreirädrigen Gefährt wurde im 18. Jahrhundert dann eines mit vier Rädern, welches über Pedalen angetrieben wurde, allerdings war der Kraftaufwand dafür viel zu groß und es konnte sich für den allgemeinen Gebrauch nicht durchsetzen.

Das Laufrad und Zweiradprinzip

Hier beschränkte man sich auf zwei Räder und hatte so ein Einspuriges Laufrad. Es wurde 1817 in Mannheim vom Karlsruher Freiherrn Karl Drais erfunden. Und wie der Name schon sagt, es hatte keine Pedalen. Also saß der Fahrer zwischen den Rädern und stieß sich mit beiden Beinen abwechselnd ab. Das Wesentliche an der aus Holz gefertigten „Draisine“, wie er die „Laufmaschine“ nannte, war das lenkbare Vorderrad. „Draisine“ war das erste individuelle Verkehrsmittel. Dieses Gefährt kommt Ihnen bekannt vor? Richtig es erinnert an ein Laufrad für kleine Kinder, die das richtige Fahrradfahren noch nicht beherrschen, welches zum Anfang 2000 von den Fahrradhändlern auf den Markt gebracht wurde.

Kurz nach der Erfindung der Draisine, wurden in England die ersten Laufräder gebaut, welche teilweise sogar schon aus Eisen waren. Sie nannten sich „Hobby Horse“ auf Deutsch genannt Steckenpferd. 1819 wurden in Ipswich (East Anglia) erste Rennen veranstaltet. In Deutschland wurde aber erst zehn Jahre später von solchen Rennen aus München berichtet

Das Künzelsauer Schubstockrad

Der Schubstockantrieb war eine sogenannte Zwischenstufe zum späteren indirekten Antrieb über die Räder. Das Künzelsauer Schubstockrad war eine Erfindung von dem aus Künzelsau (Baden Württemberg) kommenden Schmied Heinrich Färber, der es im Jahre 1850 entworfen und gebaut hat. Mit zwei parallelen seitlichen Stöcken stieß sich der Fahrer vom Boden ab. Seine Füße benutzte er zum Lenken des Vorderrades, während er die Schubstöcke über einen Mechanismus mit Armen und Händen bewegte.

Pedalantrieb

Der Erfinder des ersten indirekten Antriebs ist umstritten. Entweder Pierre Michaux oder Pierre Lallement. Während Lallement 1866 ein US-Patent darauf erhielt, hatte Michaux das Antriebsprinzip angeblich schon 1861 vom Schleifstein übernommen. Aber konzentrieren wir uns auf das Wichtigste: Fakt ist, dass Michaux und die Fabrikantensöhne Olivier das Tretkurbelrad bei ständig steigender Nachfrage in Frankreich vermarkteten. Im übrigen Europa erregte es erst Aufmerksamkeit, als Michaux auf der Weltausstellung 1867 in Paris dafür warb. Und Fakt ist ebenfalls, dass Philipp Moritz Fischer 1869 nach Pariser Vorbild ein Tretkurbelrad für den Eigenbedarf baute. Der Antrieb funktionierte über starr an der Vorderradachse angebrachte Pedalkurbeln, wodurch bei einer Umdrehung der Pedale der zurückgelegte Weg gleich dem Umfang des Vorderrads war.


Tags: , ,

Gepostet am 06. Mai 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Genauer genommen sind die Cayman Islands kein Land sondern unterstehen der britischen Krone, gehören also zum Vereinigten Königreich.

Die drei Inseln liegen in der Karibik rund 350km südlich von Kuba und etwa 500km nordwestlich von Jamaika. Die Inseln werden in die Grand Cayman, Little Cayman und Cayman Brac unterteilt. Die Hauptstadt George Town liegt auf der Grand Cayman Island. Die anderen beiden Inseln sind rund 120km von der großen Schwesterinsel entfernt.

Ein Paradies in der Karibik ist die Inselgruppe auf jeden Fall, doch was ist entspannter als eine Radtour auf so einer wunderbaren Insel?

Wir starten unsere Tour auf der Grand Cayman Island, der größten der drei Inseln. Dies hat hier vor allem den Vorteil, dass Sie nicht ihr eigenes Rad mitbringen müssen, denn es gibt auf der Insel auch zahlreiche Anmietstationen, die wir unten für Sie aufgeführt haben. Eins sei vorweg erwähnt, dass auf den Cayman Islands ebenso wie in UK Linksverkehr herrscht!

Erkunden wir zunächst den weniger belebten Teil der Insel, dem Osten zwischen Bodden Town und East End.

Bodden Town schließt sich im Osten des Siedlungsgebietes an, etwa 12 Kilometer von der Hauptstadt George Town entfernt.

Bodden Town ist mit rund 10.300 Einwohnern zweitgrößte Stadt der Inselgruppe. Sie wurde im späten 18. Jahrhundert gegründet und war die erste Siedlung der Cayman und auch erste Hauptstadt bis sie jedoch Anfang des 19. Jahrhunderts an Bedeutung verlor.

Rund um Bodden Town gibt es Sehenswürdigkeit die einen Abstecher wert sind. Zahlreiche Höhlen locken mutige Urlauber an, welche auch Pirates Caves heißen. Ebenso befinden sich hier das „Mission House“ sowie der „Guard House Hill“ auf dem ein Wachhaus zur Wasser- und Landverteidigung stand. Ebenso zeugen Kanonen von der früheren Wichtigkeit dieses Ortes.

Über die Shamrock Road und der Bodden-Town-Road verlassen wir das kleine Städtchen Richtung Osten stets der Küste entlang. Das türkisfarbene Meer der Karibik stets zur Rechten geht es an Cayman Breakers vorbei auf der Seaview Road nach East End.

Hier leben rund 1.370 Menschen und ist ein Paradies für Naturliebhaber. Bekannt ist East End als Tauch- und Schnorchelort. Sehenswert unter anderem ist auch der Lighthouse Park am Austin Conolly Drive. Hier befindet sich auch der Ten Sail Park, einer Gedenkstätte des am 8. Februar 1794 gesunkenen Convoys von zehn Schiffen als sie auf ein Riff vor der Küste von Grand Cayman aufliefen. Dabei verloren acht Menschen ihr Leben. Zum 200. Jahrestag des Unglücks kamen Queen Elizabeth II und ihr Mann Prinz Philip um die Gedenkstätte einzuweihen.

Zudem locken hier zahlreiche Restaurants zum Verweilen und Pausieren ein um die typische Cayman-Küche zu genießen.

Etwas außerhalb von East End gibt es im Landesinneren das „Blue Iguana Natural Reserve“, einem Naturschutzgebiet zur Arterhaltung der Blauen Leguane, auch Grand-Cayman-Leguan genannt. Ihn gibt es nur auf der Grand-Cayman Insel und ist akut vom Aussterben bedroht. Nur noch rund 25 Tiere gibt es wildlebend, seit 2004 wurden 219 in Gefangenschaft gezüchtete Blaue Leguane im Salina Naturreservat freigelassen.

Wir folgen nun weiter dem Austin Conolly Drive einmal um die Ostspitze herum wo die Straße dann Queens Hwy und dann Old Robin Rd heißt. Wir erreichen nach rund 16 Kilometern das kleine Örtchen Old Man Bay.

Hier können Sie entscheiden ob sie der Straße weiterfolgen bis zum Rum Point oder über der Frank Sound Rd ins Landesinnere um über Bodden Town nach George Town zu gelangen.

Die Route nach Rum Point ist eine Sackgasse und endet auch dort, sodass Sie über denselben Weg nach Old Man Bay zurück müssen. Wir empfehlen aufgrund der Länge der anstehenden Rundfahrt über der Frank Sound Rd nach George Town zu radeln.

Wir erreichen bei Cayman Breakers an der Südküste wieder die Bodden Town Road und folgen dieser nun wieder Richtung Bodden Town. Vorbei an Bodden Town geht es auf der Shamrock Road durch Savannah. Der kleine Vorort von George Town zählt rund 8.700 Einwohner und ist für die „Pedro’s Castle St James Historic Site“ bekannt und sollte unbedingt besucht werden. Hier steht eins aus dem 18. Jahrhundert stammenden „Plantation House“, eines der ältesten Gebäude der Stadt. Hier wurden Ananas und Bananen gepflanzt.

Zu finden ist es in der Pedro Castle Rd an der Küste. Der Eintritt liegt hierfür bei 8 CI$ (ca. 10 US$).

Wir verlassen das Örtchen Savannah in Richtung Westen über zahlreiche Kreisverkehre auf den Linwood Pierson Hwy und erreichen die Hauptstadt George Town.

Hier leben rund 30.000 Menschen und ist damit zugleich auch die größte Stadt der Cayman Islands.

Was die Cayman Islands und wohl auch George Town bekannt gemacht haben ist die Tatsache, dass diese kleine Inselgruppe der fünftgrößte Finanzplatz der Welt ist und auch als Steuerparadies gilt.

Doch neben dem Bankensektor ist natürlich der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle. Zahlreiche Restaurants und Touristenattraktionen laden zum Spaßhaben ein.

Wer gerne taucht oder schnorchelt, der wird hier voll auf seine Kosten kommen, zahlreiche Diving-Schools können besucht werden. Ebenso lohnt ein Abstecher in eine der Rum Destillerien der Stadt oder in eine der zahlreichen Kunstgallerien oder Museen.

Was auch nicht verpasst werden sollte ist das Schwimmen mit Rochen (http://www.stingraycitytrips.com/). Etwas außerhalb von George Town, rund 13 Kilometer entfernt im Ort West Bay (Morgans Harbor) befindet sich die Bucht in der man mit Rochen tauchen kann. Für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren beträgt der Eintritt 45$ und es ist wahrlich ein einmaliges Erlebnis, das man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.

Rund 5 Kilometer von Morgans Harbor entfernt liegt die Turtle Farm (http://www.turtle.ky/) die vor allem für alle Fierleibhaber einen Besuch wert ist. Denn wann hat man schon einmal die Möglichkeit Schildkröten so nahe zu kommen? Der Eintritt beträgt für Erwachsene und Kinder über 11 Jahren 45$, Kinder unter 11 Jahren zahlen 25$.

Wer also richtig Lust auf die Cayman Islands bekommen hat, der sollte die Insel auf jeden Fall auch in Ruhe erkunden und das geht am besten mit dem Rad. Unsere Route beträgt rund 62 Kilometer und hier lässt sich alles erkunden, was die Inselgruppe in der Karibik bekannt macht. Vom städtischen Trubel von George Town (sowie den Nachbarorten West Bay und Savannah) bis hin zur ruhigen, fast schon einsamen Ostseite dem East End.

Fahrräder können in George Town angemietet werden. Falls es Ihr Hotel nicht anbietet gibt es die „Cayman Cycle Rentals“ in der man für 20 US$ pro Tag eines der Räder mieten darf. Eine Kaution in Höhe von 100 US$ ist im Voraus zu entrichten. Zu finden ist die „CCR“ am „Seven Mile Beach“ an der West Bay Rd im Coconut Place. Geöffnet von 9 Uhr bis 17 Uhr.


Tags: , , , ,

Gepostet am 04. Mai 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Die Champagne ist eine Landschaft im Nordosten Frankreichs und bekannt für sein alkoholisches Erzeugnis – dem Champagner. Doch wie heißt das Motto: „Don’t drink and drive!“ und dies wollen wir hier an dieser Stelle auch noch einmal erwähnen.

Doch in aller erste Linier geht es hier um die einmalige Landschaft dieses Landstrichs zwischen den Ardennen und dem Burgund (frz. Bourgogne). Auf unserer Route geht es von Troyes nach Reims, den zwei größten Städten der Champagne.

Troyes liegt an der noch kleinen Seine und ist das wirtschaftliche Zentrum im Süden der Champagne. Zirka 61.200, im Großraum sogar 172.500 Menschen leben hier, hauptsächlich vom Tourismus. Aber auch der Weinanbau hat hier eine große und lange Tradition und die angebauten Trauben werden fast ausschließlich zu Champagner gekeltert.

Sehenswert in dieser Stadt ist vor allem die restaurierte Altstadt, welche aus zahlreichen Häusern des 16. bis 18. Jahrhundert besteht. Ein Rundgang lohnt sich hier auf jeden Fall. Auch die kirchlichen Bauten der Gotik und Renaissance machen das Stadtbild so besonders.

Über die D677 verlassen wir den Großraum von Troyes und fahren dem nächstgrößeren Ort Châlons-en-Champagne entgegen.

Hier wird auch Mailly-le-Camp durchfahren, ein für das Französische Militär wichtiger Ort, denn hier liegt das Camp de Mailly, ein etwa 12.000ha großem Militärcamp, welches als Ausbildungslager im Bereich Taktik dient. Das Gelände wird stets für etwaige Übungen umgebaut, um für alle Übungen Realitätsnähe zu schaffen.

Wir verlassen Mailly und über die D677 (später dann auf der D977) geht es weiter bis zu einem wichtigen Zentrum der Champagner-Herstellung.

Wir erreichen Châlons-en-Champagne (bis 1997 übrigens Châlons-en-Marne). Die Stadt wird vom Fluss Marne durchflossen, welcher bei Paris in die Seine mündet. Hier leben rund 46.200 Menschen.

Sie sind stolz auf ihre Stadt, die das Label trägt: „Villes et pays d’art et d’histoire“ (dt. „Städte und Länder der Kunst und Geschichte“). Dies bedeutet, dass sowohl Kunst als auch historische Bauten gewahrt werden. Ebenso trägt die Stadt vier Blüten (höchste Bewertung) des Labels „Ville fleurie“, einer Bewertung begrünter Städte durch den „Nationalrat beblümter Städte und Dörfer“.

Sehenswert ist hier vor allem die Stiftskirche „Notre-Dame-en-Vaux“, dessen Arbeiten um 1157 begannen und nach und nach bis 1469 vollendet wurden. Seit 1998 ist sie Teil des Weltkulturerbes der UNESCO „Jakobsweg in Frankreich“.

Zahlreiche Museum rund ums Thema Kunst und Kultur laden zu einem Besuch ein und runden das kulturelle Angebot der Stadt ab.

Über die N44 verlassen wir das Städchen Châlons-en-Champagne nach Reims, der größten Stadt der Champagne. Bei La Veuve wird aus der „Route Nationale 44“ die „Route Départementale 944“; dieser wird bis nach Reims gefolgt. Sie verläuft parallel zur A4, der „Autoroute de l’Est“.

Zahlreiche kleinere Ortschaften werden durchfahren, ehe wir bei Taissy den Ortseingang passieren.

In Reims leben rund 185.000 Menschen, mit den umliegenden Ortschaften sogar 318.000.

Die Rémois, so der Name der Bewohner von Reims, sind stolz auf ihre Stadt, denn sie gehört zu den kulturell wichtigsten des Landes. Sie trägt zwei Beinamen, die die Geschichte und das Stadtbild ganz gut beschreiben, und zwar „La cité des sacres“ und „La cité des rois“.

Zahlreiche kirchliche Bauten zeugen von der bewegenden kirchlichen Vergangenheit, denn bereits zur Römerzeit wurde die Stadt Bischofssitz.

In der Basilika Saint-Remi sind zahlreiche Könige bestattet worden, darunter Karlmann I. sowie Ludwig IV. und Lothar.

Die Basilika Saint-Remi ist eine ehemalige königliche Abtei, in der das heilige Öl für die Salbung der französischen Könige zur Krönung aufbewahrt wurde.

Weitere Sehenswürdigkeiten, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, ist das älteste Bauwerk der Stadt: Die „Porte de Mars“, ein aus dem 3. Jahrhundert stammenden gallo-römischen Triumphbogen.

Die Kathedrale Notre-Dame de Reims gilt mit seiner Architektur zu einer der bedeutsamsten gotischen Kirchen Frankreichs. Hier wurden vom 12. Jhd. und 19. Jhd. französische Könige gekrönt.

Zusammen mit der Basilika Saint-Remi und dem Palast von Tau (Palais du Tau) zählt sie seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Das Fort de la Pompelle ist in den Jahren 1880-1883 erbautes Fort um den Festigungsgürtel der Stadt Reims zu festigen. Es nahm im Ersten Weltkrieg eine wichtige Rolle ein, da es sich unweit des Grenzverlaufs zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich befand.

Doch neben Kultur und Geschichte genießt auch die Gastronomie einen hohen Stellenwert in Reims.

Bekannt ist Reims vor allem für seinen Champagner. Zahlreiche „Grande Maisons de Champagne“ haben hier ihren Sitz und lagern in ihren Kellern Flaschen aus mehreren Jahrzehnten.

Ebenso bekannt ist die Stadt für seine „Biscuit rose“, einem Biskuitteig mit Karmin, der in Champagner oder Rotwein gedippt werden kann. Die Entstehung des Biskuits lässt sich bis ins Jahr 1690 zurück verfolgen.

Regional sind ebenso der „Pain d’Épices“ (Lebkuchen) sowie Senf („moutarde de Reims“).

Auf einer rund 130 Kilometer langen Tour durch die Champagne erlebt der Fahrer einen landwirtschaftlich geprägten Landstrich Frankreichs. Hier liegt das größte Anbaugebiet der Trauben, welche zum Keltern des Champagners genutzt werden. Denn nur hier hergestellter Schaumwein darf Champagner genannt werden.

Neben dem Champagner genießt diese Gegend aufgrund seiner kirchlichen sowie römisch-mittelalterlichen Vergangenheit einen hohen Bekanntheitsgrad und lässt den Besucher in die Welt des 11. bis 16. Jahrhundert eintauchen.

Zahlreiche Museen in Troyes und Reims erzählen eine bewegende Geschichte.


Tags: , , ,

Gepostet am 02. Mai 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Die Normandie ist ein Landstrich entlang der Kanalküste (frz. La Manche) im Norden Frankreichs. Die größten Städte sind Rouen, Caen sowie Le Havre.

Bekannt ist die Normandie für Milcherzeugnisse wie Butter und Milch. Die Küstengebiete sind sehr maritim geprägt und leben vom Fischfang sowie Tourismus. Das Hinterland hingegen von der Landwirtschaft.

Unsere Tour führt Sie an die Küstengebiete zwischen Grandcamp-Maisy im Westen und Ouistreham im Osten an der Mündung des Flüsschens Orne.

Im Sommer äußerst frequentiert genießt der Küstenstreifen außerhalb der Ferienzeit entspannenden Charakter. Und trotz der Küstennähe ist das Terrain wellig bis leicht hügelig.

Die Normandie war das Ziel alliierter Truppen im Zweiten Weltkrieg um Frankreich und Westeuropa von der Herrschaft der Nationalsozialisten zu befreien. Daher zeugen auch viele Museen und zahlreiche Soldatenfriedhöfe von dieser bewegten Vergangenheit.

So starten wir im Westen im beschaulichen Örtchen Grandcamp-Maisy. Hier leben rund 1.800 Menschen welche fast ausschließlich vom Fischfang sowie Tourismus leben.

Eine langgezogene Promenade laden zum Verweilen ein. Bei gutem, windigem Wetter können Windsurfer bei ihren Übungen bestaunt werden.

Ein paar Kilometer weiter östlich befindet sich das „Pointe du Hoc“, einem Abschnitt der Steilküste an der Kanalküste. Dieser ist etwa 500m lang und rund 30m hoch und wurde von einem Ranger-Bataillon der US-Army bestiegen. Dieser kleine Kriegsschauplatz forderte sehr viele Opfer, welcher aber erfolgreich ausgeführt wurde. Dem zu Ehren wurde in Grandcamp ein Museum errichtet, das „Musée des Rangers“ welches auf jeden Fall besucht werden sollte.

Am Pointe du Hoc wurde selbst alles so belassen wie es am 6. Juni 1944 angegriffen und eingenommen wurde, zahlreiche Krater und teils zerstörte Bunkeranlagen zeugen davon.

Über die D514 verlassen wir Grandcamp-Maisy in Richtung Osten über kleine Ortschaften bis nach Colleville-sur-Mer, etwa 17 Kilometer östlich.

Hier befindet sich ein großer Friedhof, dem amerikanischen Soldatenfriedhof. Denn Colleville s./ Mer gehört neben St. Laurent -sur-Mer und Vierville-sur-Mer zu den Orten des Omaha Beaches, einem Strandabschnitt des D-Days welcher für die amerikanischen Truppen äußerst verlustreich war.

Auf dem Soldatenfriedhof (frz. „Cimetière américain de Colleville-sur-Mer“) fanden knapp 9.400 amerikanische Soldaten ihre letzte Ruhestätte. Bekannt ist er vor allem jenen, die den Film „Der Soldat James Ryan“ gesehen haben.

Der Friedhof sollte auf jeden Fall besucht werden weil das Meer an Grabsteinen überwältigend ist.

Von Colleville-sur-Mer geht es auf der D514 weiter östlich über die Ortschaften Port-en-Bessin-Huppain, Longues-sur-Mer bis nach Arromanches-les-Bains. Hier werden knapp 18 Kilometer bewältigt.

Arromanches-les-Bains liegt eingebettet zwischen der Steilküste und beherbergt zwei sehenswerte Museen zum Thema D-Day, der Anlandung alliierter Truppen am Morgen des 6. Juni 1944.

Das Musée du Débarquement ist mit rund 500m² relativ klein, zeigt aber anschaulich die Landung der Alliierten mit zahlreichen Exponaten. Weitere Sehenswürdigkeit ist auch das Kino „Arromanches 360°“ etwas außerhalb des Dorfkerns.

Weithin sichtbare Sehenswürdigkeit sind die Pontons des künstlichen Hafens, dem Mulberry B. Bereits nach einem Tag später, dem 7. Juni 1944 wurde mit dem Bau begonnen und weitere drei Tage später erste Schiffe entladen. Sie dienten dem Transport von Nachschub sowie Fahrzeugen und Soldaten von den Schiffen bis zum Festland.

Wir verlassen das Seebad Arromanches in Richtung Osten weiter der D514 folgend nach Ouistreham. Bei Barnières-sur-Mer wird sie zur Küstenstrasse bis nach Ouistreham. Zahlreiche kleine Ortschaften werden durchfahren. Jede von ihnen hat ihr eigenes Museum zum D-Day.

Aber auch abseits des geschichtlichen Hintergrundes kann hier die Einmaligkeit der Küstenlandschaft genossen werden. Denn das Küstenbild könnte zwischen Ebbe und Flut nicht unterschiedlicher sein.

Bei Ebbe zieht sich das Meer mehrere hundert Meter weit zurück wohingegen bei Flut fast der komplette Strandabschnitt unter Wasser steht.

Der Tidenhub beträgt je nach Region bis zur 8 Meter, bei der Nordsee hingegen sind es ca. 2-3 Meter.

Daher gilt wie bei der Nordsee besondere Vorsicht bei einsetzender Flut, wer sich gerne nach einer entspannten Radtour noch ins Wasser wagen möchte.

Entlang der normannischen Küstenlinie erreichen wir auf den letzten Kilometern den Küstenort Ouistreham.

Ouistreham ist ein kleines beschauliches Städtchen an der Orne- und dem Caen-Kanal-Mündung. Hier leben rund 9.400 Menschen und liegt etwa 14 Kilometer nördlich der Großstadt Caen.

Der Ort lebt wie viele andere auch von der Fischerei und hauptsächlich vom Tourismus. Bereits im 19. Jahrhundert erlebte die Gemeinde einen Boom da er sich rasch zu einem beliebten Ferien- und Ausflugsziel entwickelte. Daher erhielt die Gegend rund um Ouistreham auch den Beinamen „Riva Bella“. Zahlreiche schicke Villen bereichern das Stadtbild und sorgen für ein einmaliges Stadtbild.

Etwas außerhalb von Ouistreham befinden sich zahlreiche Museen.

Von Ouistreham geht ein Weg entlang des Caen-Kanals bis nach Bénouville. Sie kommen an einem Campingplatz vorbei und folgen dem Weg weitere fünf Kilometer bis Sie die Pegasusbrücke sehen.

Die Pegasusbrücke von Bénouville ist eine Wippbrücke welche 1935 erbaut wurde. Sie quert den Caen-Kanal und verbindet die Orte Ramville und Bénouville miteinander. Sie war für die Alliierten beim D-Day ein wichtiges Objekt welches es einzunehmen galt. Vor 1944 hieß die Brück im Übrigen Bénouville-Brücke.

In der Nacht des 6. Juni 1944 landete in der Nähe der Brücke die 6. Britische Luftlandedivision und wurde aufgrund des Schulterstücks, einem geflügelten Pferd in Pegasusbrücke umbenannt.

Auf diesen rund 70 Kilometern erleben sie die Geschichte der Landung der Alliierten in Verbindung mit einer wunderschönen Landschaft entlang der Kanalküste. Hier kommen sowohl Geschichtsinteressierte wie auch Fans der normannischen Küche voll auf ihre Kosten. Dazu das noch eher leichte Terrain machen eine Radtour im Norden Frankreichs zu einem wahren Erlebnis.


Tags: , , , ,

Gepostet am 30. April 2012 von Profirad Team | Kommentare (0)

Etablierte Mountainbiker mögen uns an dieser Stelle mit Nachsicht begegnen, dass wir auf Fachvokabular und dergleichen verzichten. Es soll in diesem Beitrag vielmehr darum gehen, interessierten Radfahrern, die sich bisher eher selten ins Gelände getraut haben, den Umstieg auf das Mountainbike und den Einstieg ins Gelände zu erleichtern.

Zur grundsätzlichen Unterscheidung zwischen Fully und Hardtail

Ein Fully ist nichts anderes, als ein vollgefedertes Mountainbike. Neben einer Federgabel, verfügen diese Räder zusätzlich über einen Dämpfer, der entweder aus optischen oder aus Gründen der Fahreigenschaften „senkrecht“ oder “waagrecht“ im Rahmen des Rades montiert ist.

Ein Hardtail hingegen verfügt über einen starren Rahmen und hierbei ist lediglich die Gabel gefedert.

Der Einsatzbereich

Anhand der Unterscheidung wird ersichtlich, dass beide Radtypen zwar Gemeinsamkeiten aufweisen, jedoch für verschiedene Einsatzbereiche vorgesehen sind.

Mit einem Hardtail meistert man mühelos befestigte Wald- und Schotterwege und auch andere Untergründe wie Wiesen oder sandiger Boden können einem Hardtail nicht viel anhaben. Dank breiter und mit grobem Profil versehener Reifen besteht eine vergleichsweise große Bodenhaftung, die sicheres Radfahren im Gelände möglich macht. Weil viele Modelle mittlerweile auch über feststellbare Federgabeln verfügen, kommt man (die größere Kontaktfläche mit dem Untergrund führt zwar zu geringem Kraftverlust) auch auf ebenem Untergrund relativ zügig voran.

Ein Fully hingegen ist vielmehr für das gröbere Gelände zuständig. Größere Äste oder Steine, Wurzeln, Schlaglöcher oder ein gewagter Sprung – alles kein Problem. Federgabel und Dämpfer dämpfen die Erschütterungen ab. Um auch auf ebenem Untergrund passabel Kilometer abspulen zu können, gibt es auch bei den Fullys Möglichkeiten, Federgabel und Dämpfer zu fixieren, sodass der Kraftverlust minimiert wird.

Unterscheidung innerhalb der Hardtails

Die Modellpalette an Hardtails ist riesengroß. Sie unterscheiden sich sowohl in Ihrer Geometrie, in ihrer technischen Ausstattung, Ihrem Gewicht und somit auch im Preis. Damit verbunden ist natürlich die Frage nach dem konkreten Einsatzbereich: Hobbymountainbiker, Freizeitsportler oder ambitionierter Wettkampffahrer – nicht anders als bei Ihren 4-rädrigen Verwandten: Geländewagen, SUV oder Van. Die Räder haben dann oft einen Zusatz wie beispielsweise „Race“, „All Terrain“ oder „Tour“

Unterscheidung bei den Fullys

Hier gilt das gleiche wie bei den Hardtails. Waghalsiger Downhill-Fahrer, Teilnehmer bei Alpenmarathons oder Freizeitsportler mit Hang fürs Gelände – die Auswahl an Rädern ist groß. Allerdings bieten Fullys insbesondere in technischer Hinsicht eine größere Vielfalt als Hardtails: Dämpfereinstellung oder Länge des Federwegs um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Was dürfen die Fahrräder kosten?

Diese Frage kann man pauschal nicht beantworten, denn beide Radtypen können durchaus im höheren vierstelligen Bereich oder sogar noch darüber liegen. Wie bei vielen anderen Dingen, hat Qualität ihren Preis. Um auch als Anfänger mit einem Mountainbike bzw. Fully solide unterwegs zu sein , sollten Sie für Ihr erstes Hardtail mit zirka 700-1.000 EUR kalkulieren, bei einem vernünftigen Fully beginnen die Preise bei etwa 1.500 EUR. Sie erhalten dann in der Regel vernünftig ausgestattete Räder, bei denen die Kosten für gewichtssparende Bauteile nicht anfallen.

Höhere Preise ergeben sich wie gesagt insbesondere durch die Komponentenauswahl (Schaltung, Laufräder, Dämpfer, Federung, Bremsanlage) oder durch die Verwendung leichterer Materialien wie Carbon oder Leichtmetallen.

Profirad steht Ihnen bei Fragen natürlich gerne zur Verfügung und hilft Ihnen, dass richtige Rad zu finden.

 


Tags: , , , ,

secupay.K?uferschutz Yatego Instant SSL Certificate Secure Site
Instant SSL Certificate Secured

© 2003 - 2012 Alle Rechte vorbehalten Programmierung & Umsetzung Schubert Internet Marketing