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Fahrradreifen Vergleich und Test 2017

Aktuelle Fahrradreifen im Test!

2 x Fahrradreifen Kenda Pannensicher 26 Zoll 26x1.95 50-559 K-Shield inklusive 2 x Schlauch mit Autoventil - 1 Michelin Rennrad Reifen Lithion 2, schwarz/blau, 700x23C/23-622, FA003463152 - 1 Schwalbe Fahrradreifen Land Cruiser K-Guard 50-559 B/B HS307 SBC 50EPI, 11132099.01V - 1
Preis-Leistungs-Sieger
Schwalbe Marathon Plus Tour 37-622 28x1.40, Drahtreifen, 2013 - 1 Michelin MTB Reifen Wild Rock'R, schwarz, 26x2.10 / 54-559, FA003464131 - 1
Modell2 x Fahrradreifen Kenda Pannensicher 26×1.95Michelin Rennrad Reifen Lithion 2Schwalbe Fahrradreifen Land Cruiser Active Line HS307Continental Trekking + City Reifen Touring Plus ReflexSchwalbe Marathon Plus Tour HS 404Michelin MTB Reifen Wild Rock’R
Preis

18,96 €

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22,88 €

22,99 €

24,90 €

32,89 €

Testergebnis
2,0
2,1
1,3
1,6
1,1
1,6
Art
Trekking + Mountain Bike
Rennrad
Tourenreifen
Trekking + Tourenreifen
Tourenreifen
MTB - Reifen
Größen
26 x 1.95
700 x 23
26" + 28"
26" + 28"
26" + 28"
26 x 2.10, 2.25, 2.40
Gewicht
ca. 900 gr.
220 gr.
ca. 900 gr.
ca. 850 gr.
940 gr.
ca. 850 gr.
Preis

18,96 €

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Fahrradreifen Test

Der passende Fahrradreifen bietet im besten Fall optimalen Halt und gute Stabilität. Die Suche danach gestaltet sich aber häufig kompliziert.

Auf der Suche nach dem richtigen Fahrradreifen tun sich ambitionierte Biker traditionell schwer. Viele Fragen schwirren einem auf den ersten Gedanken duch den Kopf: Soll der Rollwiderstand beim Kauf im Vordergrund stehen oder doch lieber die Traktion? Oder das Gewicht? Alles wichtige Punkte, die für die Qualität eines Fahrradreifens von entscheidender Wichtigkeit sind, wie unser Fahrradreifen Test zeigt. Die meisten Radfahrer machen sich beim Reifen daher auf die Suche nach der “eierlegenden Wollmichsau”. Am besten alle Faktoren soll der Reifen erfüllen und dabei auch noch möglichst wenig kosten. Aber beachten Sie: Je nachdem, mit welchem Bike-Typ Sie gerne unterwegs sind, sind einige Faktoren für Sie wichtiger, andere dagegen sind von geringerer Bedeutung. Denn die Unterschiede zwischen den Hunderten von Reifen auf dem Radmarkt liegen im Detail und richten sich nach den individuellen Bedürfnissen jedes Radfahrers und jeder Radfahrerin.

Reifen mit gutem Rollwiderstand und optimaler Pannensicherheit eignen sich etwa genau dann für Sie, wenn Sie häufig mit einem Trekkingrad unterwegs sind. Rennradfahrer verlangen von ihren Reifen dagegen vor allem ein Höchstmaß an Kurvenhalt und Grip, wobei der Reifen – wie eigentlich alles am Racing-Bike – möglichst leicht sein sollte. Und gerade die Mountainbiker haben große Anforderungen an ihren “perfekten” Reifen: Er soll wie ein Rennradreifen leicht, aber dennoch gegen Durchschlag sicher sein. Bei widrigen Witterungsbedingungen sollte er ordentlich Traktion und genügend Kurvenhalt bieten, damit Sie etwa auf Schotterpisten nicht direkt von der Strecke abkommen. Und natürlich dürfen Sie auch den Rollwiderstand nicht außer Acht lassen – die Suche nach der “eierlegenden Wollmichsau” eben. Damit Sie bei den Hunderten von Größen, Farben und Herstellern wie Conti oder Schwalbe nicht den Überblick verlieren, bringt unser Fahrradreifen Test Licht in das Dickicht aus Angeboten. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie alles rund um Reifenarten, Material, Größen und vieles weitere. Viel Spaß beim Durchlesen!

1. Was ist ein Fahrradreifen?

Fahrradreifen Test

Ein typischer Reifen aus unserem Fahrradreifen Test.

Eine einfache Frage mit einer simplen Antwort: Der Fahrradreifen ist grundsätzlich erst einmal die Bereifung Ihres Laufrads am Bike. Dabei besteht jeder Reifen im Prinzip aus drei Bauteilen, der Karkasse, der Lauffläche und dem Wulstkern. Letzterer ist aus Stahldraht gefertigt und dient als Versteifungselement für einen sicheren Sitz des Reifens auf der Felge. Die Karkasse ist dagegen meist aus Nylon hergestellt und verantwortlich für ein leichtes Laufverhalten. Zudem trägt sie grundlegend zur Pannensicherheit bei, wie unser Fahrradreifen Test zeigt.

Zusätzlich zum Aufbau des Reifens ist auch die richtige Gummimischung des Reifens wichtig, sie ist quasi das, was den Fahrradreifen ausmacht. Dabei beeinflusst sie unter anderem die Haltbarkeit, den Laufwiderstand oder auch die Haftung am Boden maßgeblich. Jeder Hersteller versucht, je nach Reifenart die optimale Mischung aus folgenden Bestandteilen zu finden:

  • Kautschuk (natürlicher und synthetischer)
  • Öle und Fette als Weichmacher
  • Kreide oder Ruß als Füllstoffe
  • Schwefel oder andere Vulkanisationsmittel
  • Alterungsschutzmittel
  • Farbstoffe

Ein typischer Reifen besteht laut unserem Fahrradreifen Test zu etwa 40-60% aus Kautschuk únd zu 15-30% aus Füllstoffen wie Kreide. Die restlichen 20-35% machen dann die anderen, oben angeführten Stoffe aus.

Info: Mountainbikereifen haben traditionell eher eine feste Gummimischung, welche in unwegsamen Gelände noch ausreichend Grip und Halt bietet. Ambitionierte Rennradfahrer verfügen dagegen meist über zwei verschiedene Reifensätze, wobei einer von beiden für Regenwetter angedacht und dementsprechend weich ist, um eine gute Haftung zu ermöglichen. Je komplizierter die Gummimischung eines Herstellers ist, desto teuer ist natürlich auch der Reifen. Dieser verspricht dann aber auch einen höheren Fahrkomfort und lebt deutlich länger als billigere Modelle.

2. Welche Arten von Reifen gibt es im Fahrradreifen Test?

Je nach Aufbau des Reifens unterscheiden wir im Fahrradreifen Test zwischen folgenden verschiedenen Reifenarten:

ReifenartBeschreibung
Drahtreifen
Der heutige "Standardreifen" hat den Vollgummireifen als Standard ersetzt. Diese Reifen bilden einen optimalen Kompromiss zwischen Stabilität und Pannensicherheit auf der einen und dem Gewicht auf der anderen Seite. Hier benötigt man zusätzlich noch einen Fahrrad-Schlauch, der mit Luft befüllt wird. Heutzutage setzen die meisten Hersteller bei Mountainbikes, Citybikes und Trekkingrädern auf die drahtigen Reifen.
Schlauchreifen
Diese Reifen kommen komplett ohne Draht aus und werden stattdessen direkt in die Felge geklebt. Im Vergleich zu Drahtreifen sind sie bereits deutlich leichter, weisen allerdings Schwächen in den Bereichen Pannensicherheit und Stabilität auf, wie unser Fahrradreifen Test zeigt.
Faltreifen
Der Faltreifen ist im Prinzip auch ein Drahtreifen, aber eben ein faltbarer. Der Unterschied besteht im verwendeten Material, da man bei Faltreifen nicht wie bei den Drahtreifen auf Metallfäden setzt, sondern andere Materialien verwendet. Reifen der Marke Schwalbe sind etwa aus Kevlar-Fäden gebildet. Die Montage von Faltreifen ist zwar schwieriger, dafür sind sie etwas leichter als "normale" Drahtreifen.
Tubeless-Reifen (Schlauchlos-Systeme)
Tubeless-Reifen sind schlauchlose Fahrradreifen. Sie ahnen es bereits schon: Hier ist kein extra Fahrrad-Schlauch notwendig. Gerade im Profibereich werden häufig Tubeless-Reifen verbaut, da sie über eine hohe Pannensicherheit und geringen Rollwiderstand verfügen. Vor allem bei Rennrad-Reifen ist das ein Vorteil. Nachteil ist allerdings, dass die Technologie noch relativ neu ist und daher die Montage einerseits deutlich teurer ist und andererseits nicht auf jeder Felge möglich ist.
Ballonreifen
Diese Bereifungsart ist noch relativ jung und hauptsächlich auf Citybikes zu sehen. Da Ballonreifen im Vergleich zu normalen Drahtreifen deutlich breiter sind, sollen sie Bodenunhebenheiten durch ihr großes Luftpolster gut ausgleichen können. Das soll das Fahren deutlich angenehmer machen.

3. Alles zur Wahl des richtigen Fahrradreifens

Fahrradreifen Test

Gerade im Winter ist die Belastung auf den Fahrradreifen hoch.

Welcher der oben aufgeführten Reifen jetzt der optimale Fahrradreifen für Sie ist, hängt gerade davon ab, wie häufig Sie Fahrradfahren oder auch zu welchem Zweck. Sind Sie eher ambitioniert unterwegs und wollen in Sachen Material alle Möglichkeiten ausschöpfen? Oder sind Sie eher der gemütliche Citycruiser, der sein Bike vor allem auf dem Weg zur Arbeit oder an den See nutzt? In beiden Szenarien brauchen Sie selbstverständlich unterschiedliche Reifen mit anderen Eigenschaften. Unser Fahrradreifen Test zeigt Ihnen alle weiteren wichtigen Parameter, die es beim Kauf eines Reifens zu beachten gibt: Dazu gehören unter anderem die Auswahl der richtigen Größe, das passende Profil für jeden Anspruch, Tipps und Tricks rund um den Verschleiß sowie weitere wichtige Information wie der richtige Reifendruck oder eine Anleitung zum Reifenwechsel.

3.1 Die richtige Größe

Welcher Reifen schlussendlich auch auf Ihr Rad passt, hängt von der Fahrradreifen Größe Ihrer Felgen und Räder ab. Da die unterschiedlichen Durchmesser bei Reifen entweder in Zoll oder in ETRTO (= European Tire and Rim Technical Organization) angegeben sind, ist es etwas schwierig, hier den Überblick zu bewahren. Generell finden Sie die Größenangabe eines Reifens aber immer auf ihm selbst, ähnlich wie beim Auto. Dennoch bleibt immer noch die Unsicherheit bestehen, wie die Umrechnung der verschiedenen Angaben in Zoll, ETRTO oder der französischen Größenangabe aussieht. Folgende Tabelle in unserem Fahrradreifen Test sollte Licht ins Dunkel bringen:

Art der GrößenangabeBedeutung
Zoll
Im Vergleich zu ETRTO ist die Angabe in Zoll noch sehr weit verbreitet, aber auch sehr ungenau. Die meisten Räder - sowohl für Herren, Kinder und Damen - haben 28 Zoll. Damit geben die Hersteller den geschätzten Wert des Außendurchmessers an. Zudem ist auch die Reifenbreite wichtig, die sich meist um den Wert +1 bewegt. Bis dahin ist alles klar. Unübersichtlich wird es erst dann, wenn auch noch die Reifenhöhe als Bruchzahl angegeben wird. So liest man etwa ganz häufig "28 x 1.40" auf Reifen. Das bedeutet, dass das Rad einen Außendurchmesser von etwa 28 Zoll hat und 1,40 Zoll breit ist. Ein Fahrradreifen 28 Zoll entspricht einem ETRTO-Wert von 622.
ETRTO
ETRTO steht für European Tire and Rim Technical Organization. ETRTO bezieht sich im Gegensatz zur Zollangabe auf den Innendurchmesser und ebenfalls auf die Reifenbreite. Die Maßeinheit Millimeter (mm) ist dabei deutlich genauer als die Angabe in Zoll. Das obige Beispiel - 28 x 1.40 - entspricht einem ETRTO Fahrradreifen 37-622.
französische Angabe
Ganz anders sieht dagegen wieder die französische Größenangabe aus, bei welcher Außendurchmesser und Reifenbreite angegeben werden. Bleiben wir bei unserem Beispiel, so wird hier aus 28 x 1.40 Zoll (ETRTO 37-622) 700 x 35C - 700mm Außendurchmesser und 35 mm Reifenbreite. Das C steht für den Innendurchmesser von 622mm.

3.2 Das passende Profil für jeden Anspruch

Je nachdem, mit welchem Bike Sie auf welchem Untergrund fahren, ist es natürlich auch wichtig, das passende Profil für diese Ansprüche auszuwählen. Fahrradreifen für Mountainbikes sind etwa stark profiliert, um eine möglichst große Fläche und Verzahnung auf den meist unwegsamen Untergrund zu bringen. So können Lenk- und Bremskräfte optimal übertragen werden, wodurch das Fahrrad einfacher steuerbar ist. Rennräder haben dagegen meist Reifen mit wenig Profil, da Sie auf glatten Straßen gefahren werden und somit möglichst wenig Rollwiderstand erzeugen sollen. Ein stark profilierter Reifen wäre hier eher kontraproduktiv.

Anders als bei etwa einem Autoreifen kann bei einem Fahrradreifen durch die geringe Profiltiefe kein “Aquaplaning”-Effekt auftreten. Der Anpressdruck ist einfach ungleich höher. Selbst bei sehr nasser Fahrbahn ist die Haftung eines nahezu profillosen Reifens unschlagbar gut.

Info: Legen Sie am besten vor dem Kauf fest, welche Ansprüche Sie an Ihren neuen Fahrradreifen haben. Ist eine Mischung aus Fahrten auf Straßen und im Gelände vorgesehen, sollten Sie nach Allround-Reifen Ausschau halten. Diese vereinen mit einer profillosen Mitte und einer profilierten Außenseite die Vorteile beider Reifenarten in einem guten Kompromiss.

3.3 Der Verschleiß – worauf kommt es an?

Wie bei einem Autoreifen gibt es natürlich auch bei Fahrradreifen deutliche Unterschiede in der Laufleistung. Diese ist in erster Linie von folgenden Faktoren abhängig:

  • Die Beschaffenheit des Untergrunds: Auf glatter Straße hält ein Reifen länger als in steinigem Gelände.
  • Die Witterung: Gerade Regen, Schnee und Kälte, aber auch Sonne und Hitze allgemein haben Einfluss darauf, wie lange ein Fahrradreifen hält.
  • Der Fahrstil: Bei harten Bremsmanövern oder schnellen Kurvenfahrten ist der Reifen einer hohen Belastung ausgesetzt.
  • Der Reifendruck: Bei zu geringem Luftdruck reißen die Seitenwände leichter auf.

Unser Fahrradreifen Test zeigt: Herkömmliche Reifen verfügen über eine durchschnittliche Laufleistung von etwa 2.000 bis 5.000 Kilometern. Besonders langlebige Reifen schaffen sogar Distanzen von bis zu 16.000 Kilometern ohne Schaden. Dennoch ist es wichtig, seine Reifen regelmäßig auf Schäden zu überprüfen und rechtzeitig auszutauschen.

3.4 Weitere wichtige Informationen

Wie viel bar gehören in einen Fahrradreifen?

Auf diese Frage gibt es zunächst einmal keine Universalantwort, da der Druck hauptsächlich vom Gewicht abhängt. Einerseits vom Gewicht des Fahrers oder der Fahrerin, aber andererseits auch von dessen oder deren Gepäck. Orientieren können Sie sich aber immer an dem Fahrradreifen bar-Wert, der auf dem Reifen aufgedruckt ist. In diesem Rahmen sollten Sie sich auf jeden Fall bewegen. Hinzu kommen dann natürlich auch immer noch persönliche Präferenzen, die das Fahrgefühl betreffen. Hoher Druck bedeutet weniger Pannen, geringeren Rollwiderstand sowie weniger Verschleiß, während niedriger Druck mehr Grip und Komfort bietet. Beachten Sie außerdem immer, dass bei einem viel befahrenen Bike ein Druckverlust von 1 bar pro Monat nicht unüblich ist: Überprüfen Sie also regelmäßig den Fahrradreifen Luftdruck!

Wann muss ich den Fahrradreifen wechseln?

Spätestens, wenn das Innere des Reifens langsam sichtbar wird, sollten Sie darüber nachdenken, Ihren Fahrradreifen wechseln zu lassen oder selbst auszutauschen. Tatsächlich gehen übrigens meist die Seitenwände des Reifens zuerst kaputt, ein abgefahrenes Profil ist also nicht unbedingt ein zwingender Grund für einen direkten Reifenwechsel. Wie Sie Ihren Fahrradreifen richtig wechseln, zeigt Ihnen außerdem noch folgendes Video in unserem Fahrradreifen Test gut erklärt:

4. Die richtige Pflege und Reinigung

Grundsätzlich ist die richtige Reinigung und Pflege Ihres Reifens oder des gesamten Rads kein Hexenwerk. Es ist bereits von Vorteil, wenn Sie Ihr Bike regelmäßig mit Wasser vom gröbsten Schmutz befreien. Wie Sie es vielleicht auch von Ihrem Auto kennen, macht vor allem der Winter dem Fahrrad zu schaffen, Stichwort Streusalz und Split, welche beide relativ aggressiv sind.

Das größere Problem ist dagegen tatsächlich meist das “Nicht-Fahren” des Bikes, denn die Reifen werden spröde. Wer kann, sollte sein Fahrrad daher in einem temperierten Raum aufbewahren und es im Idealfall aufhängen. Streichen Sie Ihr Rad zudem mit Talkum ein, um lästige Risse zu vermeiden.

5. Wichtige Hersteller und Marken

  • Schwalbe
  • Kenda
  • Continental
  • Michelin
  • WTB
  • Red Cycling Products
  • Impac
  • Ritchey
  • Duro
  • Maxxis
  • Bontrager
  • Profex
  • Specialized
  • Hutchinson
  • Tacx
  • Rubena
  • Vittoria

6. Fahrradreifen Test zeigt: Die Auswahl ist groß!

Ziehen wir ein Fazit, können wir festhalten, dass die Auswahl an Reifen auf dem Radmarkt derzeit wahrlich riesig ist. Um in diesem Dickicht an Angeboten nicht den Überblick zu verlieren, sollten Sie obige Punkte aus unserem Ratgeber unbedingt beachten. Achten Sie auf die richtige Größe, setzten Sie schon vor dem Kauf Ihre Anforderungen fest und es kann nichts mehr schiefgehen. Worauf warten Sie also noch? Ran an die Maus und sichern Sie sich noch heute Ihr optimales Reifenpaar für die nächste Radtour!