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Fahrradrucksack Vergleich und Test 2017

Aktuelle Fahrradrucksäcke im Test!

Jack Wolfskin Rucksack Velocity, Dark Steel, 45 x 29 x 6 cm, 12 Liter, 2000923-6032 - 1 Deuter Herren Rucksack Cross Bike, Black-Silver, 45 x 28 x 18 cm, 18 Liter, 3207474000 - 1 Rucksack Kurier I Fahrradrucksack - 1 VAUDE Rucksack Trail Light, 9 Liter, schwarz, 11448 - 1
Preis-Leistungs-Sieger
Cox Swain Trinkrucksack mit Airrücken inkl. Helmhalter in schwarz mit Reflektoren und Expander! - 1
ModellJack Wolfskin Rucksack Velocity 12Deuter Cross Bike RucksackHalfar Kurier FahrradrucksackVAUDE Rucksack Trail Light 9BTR Trinkrucksack CK 8L doppelwandiger Trinkblase 2LCox Swain Trinkrucksack mit Airrücken
Preis

128,51 €

54,95 €

21,50 €

50,00 €

29,99 €

19,99 €

Testergebnis
1,1
1,3
1,4
1,5
1,6
1,7
Größe
45 x 29 x 6 cm
45 x 28 x 18 cm
34 x 48 x 14,5 cm
45 x 24 x 16 cm
H 46 cm x B 28 cm
45 x 20 x 10 cm
Material
Polyamid + Polyester
Polyamid + Polyester
LKW Plane Polyester 600d
Polyester
Polyamid + Polyester
Polyamid + Polyester
Wasserdicht
Verstellbare Gurte
Reflektierende Streifen
Preis

128,51 €

54,95 €

21,50 €

50,00 €

29,99 €

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Fahrradrucksack Test

Eine Fahrradtour mit der ganzen Familie – ein Traum für viele Bike-Begeisterte. Dazu gehört auf jeden Fall der richtige Rucksack. Was Sie beim Kauf beachten müssen, erklärt Ihnen unser Fahrradrucksack Test von Profirad!

Mal eben eine kleine Fahrradtour zum Badesee um die Ecke? Oder doch eine richtige Tour mit den besten Freunden nach Italien? Egal, einfach schnell alle Sachen packen und ab damit in die nächste Tasche. Dann kann es los gehen! Oder auch nicht – denn spätestens, wenn Sie nach den ersten paar Kilometern doch den Sattel etwas höher stellen wollen oder etwas aus Ihren mitgebrachten Sachen benötigen, geht das Kramen in der Mitbringtasche los. Und sie suchen und suchen und suchen, aber das Minitool will einfach nicht auftauchen.

Fahrradrucksack Test

Auf die Vorteile eines speziellen Radrucksacks sollten Sie gerade als Mountainbiker nicht verzichten!

Probleme, die Sie sich mit einem richtigen Fahrradrucksack erspart hätten. Egal ob Sie mit Ihrem Mountainbike, Crossbike oder Citybike unterwegs sind – auf die Vorteile eines speziell für Radfahrer konzipierten Rucksacks sollten Sie keinesfalls verzichten. Egal zu welcher Jahreszeit bieten Ihnen diese Rucksäcke maximalen Stauraum und viele wichtige Extras wie zusätzliche Fächer oder eingebaute Trinkblasen. Gerade, wenn Sie mit Ihrem Drahtesel häufig auf Touren fahren, sollten Sie sich einen richtigen Fahrradrucksack zulegen. Aber auch für Gelegenheitsfahrer gibt es preisgünstige Modelle, die Sie sich anschaffen können. Unser Fahrradrucksack Test von Profirad erklärt Ihnen dabei alles, worauf Sie beim Kauf eines Radrucksacks achten müssen. Von den verschiedenen Typen von Backpacks bis hin zum optimalen Stauraum und der richtigen Pflege ist alles dabei. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihren Rucksack richtig bepacken und noch einiges mehr. Also klicken Sie sich durch unsere einzelnen Punkte, wir wünschen Ihnen viel Spaß!

1. Warum überhaupt ein Fahrradrucksack?

Die erste Frage, die Sie sich wahrscheinlich stellen, ist: Wieso soll ich mir überhaupt einen teuren Fahrradrucksack kaufen, wenn ich doch genug andere Taschen habe, in denen ich mein Zeug verpacken kann? Meinen alten Schulranzen zum Beispiel oder der große Jutebeutel, den ich immer beim Einkaufen dabei habe. Da passt doch alles locker rein!

Stimmt und stimmt doch wieder nicht. Wenn Sie diesen Ratgeber gelesen haben, werden Sie solche Fragen nicht mehr stellen. Denn, wie Sie aus obigem Fallbeispiel schon herauslesen, haben alle diese Taschen keine speziellen Vorteile, die Ihnen ein Rucksack bietet, der auf die Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten ist. Einen Fahrradrucksack kann man an sich eigentlich nicht mehr als normalen “Rucksack” bezeichnen. Mit all seinen Extras und Vorteilen ist er viel mehr ein unverzichtbares Zubehör für jeden ambitionierten Biker und jede ehrgeizige Radlerin. In folgender Tabelle in unserem Fahrradrucksack Test erfahren Sie, welche Merkmale aus einem ganz normalen Rucksack einen hochwertigen Fahrradrucksack für Damen und Herren machen:

AlleinstellungsmerkmalEffekt
Zusätzliche Taschen und spezialisierte Fächer
Ein klassischer Bike-Rucksack hat eine Vielzahl an zusätzlichen Taschen und spezialisierten Fächern. Diese eignen sich für verschiedenste Verwendungen - dabei reicht die Bandbreite von einfachen Helmhalterungen bis hin zu gepolsterten Laptoptaschen oder wasserdichten Nasswäschefächern.
Rückenschutzplatten
Diese Platten verteilen die Packlast auf dem Rücken und beugen damit Verletzungen vor. Man bezeichnet sie daher auch als Protektoren.
Trinkblasen
Die oben bereits erwähnten Trinkblasen sind nichts anderes als Trinkflüssigkeitsreservoirs mit speziellen Trinkschläuchen und Mundstücken. Sie sind optimal fürs Trinken während längeren Touren.
Aufliegesystem
Gute Rucksäcke haben zudem ein atmungsaktives Aufliegesystem am Rücken, um nervige Schweißbildung zu vermeiden und frühzeitige Erschöpfung zu verhindern.

 

Info: Die meisten Rucksäcke haben zudem eine sehr gute Einstellbarkeit an den Radfahrer, wie unser Fahrradrucksack Test zeigt. Setzen Sie sich daher bei einem Kauf intensiv mit der beigefügten Anleitung des Backpacks auseinander. So erfahren Sie alle zusätzlichen Features und Extras, die Sie auf dem ersten Blick vielleicht noch gar nicht erkannt haben!

2. Welche Typen von Radrucksäcken gibt es?

Jetzt haben Sie bereits erfahren, dass sich ein Radrucksack ziemlich vom Schulranzen von früher unterscheidet. Doch auch innerhalb der Bike-Backpacks können wir noch einige Unterscheidungen treffen. Doch zunächst werfen wir in unserem Fahrradrucksack Test einen Blick auf die Ausstattungsmerkmale, die jeder dieser Rucksäcke hat bzw. haben sollte (zumindest den Großteil!):

AusstattungsmerkmalEffekt
Helmhalter
Der Helmhalter ist ein Netz oder eine Tasche, die seitlich auf dem Rucksack verarbeitet ist. Der Sinn ist, dass Sie beim Schieben des Fahrrads eine zusätzliche Hand frei haben. Dabei verbraucht der Helmhalter keinen Stauraum des Backpacks, da er ja außen am Rucksack aufliegt.
Protektoren
Die Protektoren schützen Ihren Rücken vor Verletzungen. Es sind halbharte Elemente in der Rückenpartie des Rucksacks, die diesen zusätzlich stabilisieren. Vor allem, wenn Sie mit Ihrem Mountainbike und auch gerne mal "offroad" unterwegs sind, sollten Sie beim Kauf auf gute Protektoren achten.
Kompressionsgurte
Kompressionsgurte sind seitliche Spanngurte, die es Ihnen ermöglichen, einen halbvollen oder noch geringer befüllten Rucksack im Volumen zu verringern. Das verbessert die Gewichtsverteilung und sichert die Ladung außerdem effektiv gegen Verrutschen.
Expander
Ein Rucksack, der über Kompressionsgurte verfügt, hat meist auch einen Expander. Dieser erweitert, wie der Name schon vermuten lässt, das Volumen des Rucksacks bei Öffnen des Reißverschlusses um einige Liter. Darunter leidet zwar die Ergonomie des Backpacks ein wenig, wie unser Fahrradrucksack Test gezeigt hat - doch es ist einfach eine gute Möglichkeit, um wirklich alles wichtige mitzunehmen.

Nach dieser kleinen Übersicht, welche Ausstattung jeder Rucksack definitiv braucht, kommen wir nun zu den Rucksacktypen. Grundsätzlich unterscheiden wir von Profirad in unserem Fahrradrucksack Test Kurierrucksäcke und andere Rucksäcke mit vielen speziellen Taschen und Extras. Im folgenden wollen wir die Typen hinsichtlich derer Vor- und Nachteile analysieren:

2.1 Der Kurierrucksack

Dieser Fahrradrucksack heißt so, wie er heißt, weil er vor allem bei Fahrradkurieren gesehen wird. Oftmals komplett wasserdicht und wasserfest, um die Inhalte zu schützen, hat der Kurierrucksack einen klassischen Roll Top-Verschluss. Dieser Rucksacktyp hat meist weniger Fächer als andere Backpacks, dafür kann er in seiner “Haupttasche” relativ große Gegenstände aufnehmen. Außerdem ist er im Vergleich zu “hochwertigeren” Rucksäcken meist deutlich günstiger. Unser Fahrradrucksack Test hat die größten Vor- und Nachteile dieses Rucksacks für Sie übersichtlich zusammen gefasst:

  • Große Gegenstände lassen sich leicht verstauen
  • Sehr wasserfest dank weniger Öffnungen
  • Meist günstig zu erhalten

  • Für Kleinteile, wie etwa effektive Minitools, ungeeignet
  • Kaum besondere Funktionen
  • Keine Rücksicht auf Ergonomie oder ähnliches

2.2 Der Daypack Fahrradrucksack

Dieser Fahrradrucksack eignet sich vor allem für Sie, wenn Sie meist mit eher wenig Gepäck und Zubehör auf dem Weg durch die Straßen Ihrer Stadt sind. Daher brauchen Sie meist nicht mehr als eine Trinkblase, da die Taschen mit wenig Stauraum für Schlüssel, Portmonee und Co. locker ausreichen. Quadratisch, praktisch, gut – so könnte man den Daypack Rucksack bezeichnen. Denn für diese paar Sachen brauchen Sie keine 35 Liter Stauraum, sondern einen kleinen, kompakten und praktischen Fahrradrucksack. Gerade bei Tagesausflügen an den nächsten Badesee macht ein Daypack Radrucksack, wie sein Name schon vermuten lässt, eine gute Figur. Unser Fahrradrucksack Test fasst für Sie die Vor- und Nachteile dieses Rucksacks noch einmal zusammen:

  • Quadratisch, praktisch, gut
  • Optimal für Tagesausflüge
  • Meist sehr gute Ergonomie

  • Kleiner Stauraum
  • Daher für größere Touren eher ungeeignet
  • Wenige Extras, meist nur Trinkblase

2.3 Weitere Fahrradrucksäcke, z. Bsp. Trekking Fahrradrucksack

Alle weiteren Fahrradrucksäcke – stellvertretend nehmen wir jetzt mal den Rucksack fürs Trekkingrad – verfügen über mittleres bis großes Volumen und eine Vielzahl von Taschen und Staumöglichkeiten. Alle einzelnen, speziellen Fächer sind gut durchdacht am Backpack positioniert und auch bei maximaler Auslastung gut erreichbar.

Vor allem die zahlreichen Extrafunktionen machen diesen Rucksack zu dem, was er ist. Von einer Halterung für Ihr Fahrradschloss, Ihren Helm und den MP3-Player bis hin zu extra Handy- und Laptopfächern finden Sie an diesen hochwertigen Rucksäcken wirklich alles. Trinkfächer, Brillenfächer oder wasserfeste Dokumentenfächer – einem richtigen Fahrrad-Fan geht dabei doch das Herz auf. Da soll einer nochmal sagen, ein Radrucksack sei nur unnötiges Extra-Zubehör. Dieser Rucksacktyp eignet sich vor allem für die Abenteurer unter Ihnen, der gerne mal mehrere Tage am Stück unterwegs ist. Unser Fahrradrucksack Test zeigt Ihnen nochmal alle Vor- und Nachteile des Backpacks im Überblick:

  • Gute Ergonomie für langen Tragekomfort auf dem Rad
  • Einzelne Gegenstände durch viele Taschen leicht und gut verstaubar und wieder erreichbar
  • Viele Extras wie Trinkblase, Helmhalter oder Schlüsselclip

  • Meist etwas teurer
  • Im Vergleich zu Kurierrucksäcken nur für den Transport von “kleineren Gegenständen” geeignet

 

Info: Für welchen Rucksacktyp Sie sich letztlich entscheiden, ist Ihnen überlassen. Überlegen Sie vor dem Kauf aber immer, wofür Sie den Rucksack benötigen. Sind Sie eher der Tagestour-Typ? Dann holen Sie sich einen Daypack-Rucksack. Für längere Touren eignet sich dagegen eher ein klassischer Trekking-Rucksack. Transportieren Sie wichtige und größere Dokumente und Gegenstände, könnte ein Kurierrucksack das richtige für Sie sein!

3. Alles rund um den Fahrradrucksack

Nun wissen Sie, warum sich die Anschaffung eines Radrucksacks für jeden ambitionierten Biker auf jeden Fall lohnt. Zudem können Sie verschiedene Arten von Bike-Backpacks unterscheiden und sich für den passenden Typ für Sie entscheiden. Was aber macht den Testsieger im Fahrradrucksack Test noch aus? Und wie gehen Sie mit dem Rucksack um, wenn Sie ihn erst mal erworben haben? All das und mehr erfahren Sie nun im folgenden Text. Viel Spaß!

3.1 Der Stauraum und weitere Extras

Fahrradrucksack Test

Überlegen Sie vor dem Kauf immer, wie viel Stauraum Sie tatsächlich für Ihre Ansprüche benötigen!

Überlegen Sie vor dem Kauf eines Radrucksacks hinsichtlich des Stauvolumens immer folgendes: Wozu brauche ich meinen Fahrradrucksack denn? Sind Sie eher der Typ für gemütliche Radtouren zum nächsten Badesee, ist ein Stauvolumen von 30 Litern oder sogar mehr eher unnötig. Führen Sie dagegen viele Einzelteile, wie Fahrradwerkzeug, Minitools, ein Fahrrad-Navi oder Schlösser mit sich herum, werden Sie mit wenig Stauraum auch nicht zufrieden sein.

Entscheiden Sie sich außerdem nur für Extrafunktionen, die Sie auch wirklich benötigen. Sind Sie beispielsweise häufig in der Dämmerung oder sogar nachts unterwegs? Dann könnte eine neonfarbene Innenseite das Auffinden von Einzelteilen zu später Stunde um einiges erleichtern. Integrierte Regenhüllen oder oben erwähnte wasserfeste Dokumententaschen eignen sich dagegen vielleicht eher für Biker, die gerne längere Touren mit ihrem Mountainbike oder Rennrad planen. Sie sehen also – Sie sollten sich vor dem Kauf immer ein Nutzungsprofil anlegen und anhand diesem Ihren persönlichen Testsieger auswählen!

3.2 Die richtige Reinigung

In Einzelfällen mag es vorkommen, dass ein Radrucksack tatsächlich waschmaschinenfest ist. Im Allgemeinen können Sie davon aber nicht ausgehen!! Denn so ein Waschmaschinengang stellt eine große Herausforderung für das Material dar und wird von den meisten Backpacks nicht ganz so gut aufgenommen. Es wirkt sich laut unserem Fahrradrucksack Test vor allem stark auf die Lebensdauer Ihres Radrucksacks aus. Daher empfehlen wir von Profirad Ihnen eine Reinigung mit Bürste und einem feuchten Tuch. Sie können Ihren Fahrradrucksack im Anschluss auch imprägnieren – aber bitte in Maßen!
Die Reißverschlüsse Ihres Rucksacks halten Sie am besten mit Kerzenwachs fit!

3.3 Tragetipps von Profirad

Natürlich gibt es von uns auch einige Tipps, wie Sie den Rucksack denn richtig tragen sollten. Und zwar folgendermaßen:

  • 1. Schritt: Auf die richtige Rucksackeinstellung achten! Lockern Sie zunächst Brust-, Schulter- und Hüftgurte des Radrucksacks, bevor Sie ihn aufsetzen. Die Hauptlast des Gewichts sollte, wie bei jedem Rucksack, am besten auf der Hüfte ruhen. Verschließen Sie diese anschließend und ziehen Sie den Bauchgurt so fest, dass er über beide Hüftknochen verläuft.
  • 2. Schritt: Um den Rucksack nun gegen lästiges Verrutschen zu fixieren, müssen Sie die Länge der Schultergurte einstellen. Ziehen Sie beide Gurte gleichmäßig an, sodass sie die Schulterpartie locker umschließen.
  • 3. Schritt: Verriegeln Sie nun den Brustgurt. Passen Sie – bei Bedarf – mit diesem den Abstand der Schultergurte zueinander an! Fertig!

3.4 So packen Sie den Rucksack richtig!

Sie sollten Ihr Backpack, gerade bei längeren Touren, mit System packen! Dabei gibt es drei Grundregeln, die Sie beachten müssen. Halten Sie diese ein, treten eventuelle Ermüdigungserscheinungen deutlich später auf:

  • Der Schwerpunkt darf NIE am unteren Ende des Rucksacks liegen. Verstauen Sie schwere Gegenstände also im oberen Bereich des Rückens und dicht am Körper!
  • Nutzen Sie auf jeden Fall die Kompressionsgurte, falls Sie welche an Ihrem Rucksack haben. Diese bringen die verstaute Last noch dichter an den Rücken.
  • Ebenso sollten Sie vorhandene Expander nutzen! So können Sie, wie oben beschrieben, die Last dicht am Körper tragen, ohne Kompromisse bei der Erreichbarkeit von wichtigen Dingen einzugehen.

4. Bekannte Hersteller und Marken

  • Red Cycling Products
  • Evoc
  • Brooks
  • Cube
  • Jack Wolfskin
  • Osprey
  • Vaude
  • Adidas
  • Ortlieb
  • Mammut
  • Mainstream MSX
  • Dakine
  • Deuter
  • Ergon
  • The North Face
  • Karrimor
  • Scott
  • XLC
  • Camelbak
  • Shimano
  • 100%
  • Endura
  • Klickfix
  • Thule
  • POC

5. Fahrradrucksack Test zeigt: Radrucksack ist mehr als “nur ein weiteres” Zubehör!

Ziehen wir also ein Fazit, können wir festhalten: Ein Radrucksack ist weit mehr als nur irgendein weiteres Zubehör! Denn sollten Sie einmal die Vorteile eines speziell für Radfahrer konzipierten Backpacks gesehen haben, werden Sie nie wieder mit einem windigen Sportrucksack oder sogar dem alten Schulranzen auf eine längere Radtour gehen. Und auch bei kurzen Radtouren lohnt es sich, einen coolen Daypack-Rucksack zu besitzen.

Sollte Ihr aktueller Radrucksack alle Vorraussetzungen erfüllen, die Sie in unserem Ratgeber finden, haben Sie bereits eine gute Wahl getroffen. Falls nicht: Raus aus der Couch, ran an die Maus und noch heute Ihren persönlichen Testsieger küren!