
In unserem Blog erfahren Sie wissenswertes rund ums Thema Fahrrad. Stöbern Sie durch unsere Fahrrad Tipps...

Heutzutage sieht man immer mehr Sportler, die mit Kompressionsbekleidung zu Wettkämpfen antreten oder die sofort nach dem Wettkampf diese Kleidung anlegen um eine Unterstützung bei der Regeneration zu haben.
Kompressionskleidung wird generell oder in erster Linie in den Bereichen des Ausdauersports, Teamsportarten und Outdoor-Sportarten verwendet. Damit sollen die folgenden Ziele erreicht werden. Die häufigsten Einsatzbereiche im Leistungssport sind die Hose und die Socken (Kniesocken).
- Verbesserte Blutzirkulation
- Schnellere Erholung
- Verzögerte Ermüdung
- Verbesserte Reaktionsmöglichkeit
- Weniger Muskelschäden
- Stabilisation der Muskeln
Einige Herstelle gehen sogar davon aus bzw. werben damit, dass mehr Sauerstoff ins Blut gelangt und transportiert werden kann und somit eine Leistungssteigerung stattfindet. Durch den erhöhten Sauerstoffanteil im Blut wird weniger Laktat gebildet und die Milchsäure schneller abgebaut, sodass die Regenerationszeit kürzer wird.
Ein weiterer Grund für Kompressionsbinden wäre die verminderte Muskelvibration. Bei dem Einsatz auf dem Fahrrad werden die Muskeln einer stetigen Vibration ausgesetzt, welche die verfrühte Ermüdung der Muskeln zur Folge hat. Durch Kompressionskniestrümpfe, werden die Vibrationen abgefangen und man beugt der früheren Ermüdung vor.
Eine weitere Frage bleibt zu klären, nämlich die Frage wie viel und wie stark komprimiert werden sollte. Hierbei ist wichtig, dass der Blutfluss, der Schweißfluss und die Hitzeregulation der Haut gewährleistet bleiben. Die Haut muss atmen können und muss vor allem in Zeiten der höchsten Anstrengung eine gute und geregelte Hitzeregulation.
Einige Hersteller haben daher Zwischenräume in den Artikeln gelassen um einen Schweißfilm zur Kühlung auf der Haut zu lassen. Bei dem Druck gibt es verschiedene Einsatzbereiche, während im Wettkampf eher mehr Kompressionsdruck gebraucht wird, wird in der Regenerationsphase weniger Druck gebraucht.
Die Herstellung der Kompressionsartikel findet unter sehr strenger Aufsicht statt und unterliegt harten Kontrollen. Die Kompressionsstärke ist zum Beispiel unterhalb der medizinischen Kompressionsklassen. In der derzeitigen Sportszene sind die Kompressionsartikel und Hersteller, sowie deren Sinn stark in der Kritik und werden sehr kontrovers diskutiert.
Was kann man nun abschließend raten? Zu einem Kauf raten oder eben nicht kann man im Einzelfall nicht. Jeder Sportler muss für sich selber entscheiden wie und in welcher Form er diese Kompressionen einsetzt. Dass das Thema in der Szene aktuell heiß diskutiert wird ist nicht nur ein Anhaltspunkt für die Aktualität, sondern auch für die Etablierung dieser Produkte am Markt.
Es ist mittlerweile ein so großes Marktsegment entstanden und dieses Marktsegment ist so hart umkämpft, dass keiner der Hersteller aus eigenem Interesse davon absehen würde seine Marktanteile abzutreten an die Konkurrenz.
Tags: Druckbeschleuniger, Kniesocken, Kompressionsbinden, Kompressionskleidung
Deutschland ist sehr abwechslungsreich und dank Länderinitiativen ist das Radwegnetz sehr gut ausgebaut. Keiner der Radfahrer muss sich auf die großen Bundesstrassen begeben und kann so bequem und beruhigt die Landschaft genießen. Und für jeden ist etwas dabei. Für Flachlandliebende sind die nördlichen Bundesländer wie Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern zu empfehlen. Ausgedehnte Ebenen sorgen für entspannte Fahrten.
Jene Radler die auch etwas anspruchsvollere Strecken bevorzugen sollten sich in die Mittelgebirge begeben. Je nach Höhenprofil sind das Rheinland, Taunus oder Erzgebirge zu empfehlen. Leichte, sanfte Steigungen erfordern jedoch nicht zu viel Anstrengungen. Wer es jedoch etwas anspruchsvoller mag, der ist bei höheren Mittelgebirgen wie Schwarzwald, Bayerischer Wald und natürlich im Hochgebirge, den Alpen genau richtig.
Wir stellen Ihnen hier die interessantesten Routen Deutschlands vor.
Brandenburg
Brandenburg ist bekannt für seine vielen Seen (ca. 3.000) und eine einzigarten Flusslandschaft mit über 30.000km Fließgewässer. Auf den 14 Radfernwegen lässt sich das Land perfekt mit dem Rad erkunden. Viele Wege sind länderübergreifend. Das Radnetz ist sehr dicht und mit 5.000 km bietet Erholung pur gerade wegen den vielen Naturschutzgebieten, die etwa ein Drittel der Fläche ausmachen.
Viele Radwege führen entlang von Flüssen wie Havel, Elbe und Oder. Aber nicht nur die Natur ist per Rad sehenswert, auch die vielen kleinen Mittelstädte im Süden, wie Bad Liebenwerda, Finsterwalde oder Lübbenau laden zum Verweilen ein. Gerade die kleineren Städte sind sehr Radfahrerfreundlich.
Aber auch die großen Städte wie Cottbus oder Potsdam sind abseits der großen Verkehrsachsen radelfreundlich. Cottbus ist weithin bekannt für seine kulturellen Einrichtungen und für den Füst-Pückler-Park. Der Süden bietet ein einmaliges Panorama. Die Braunkohletagebaue vergangener Zeiten und die aktuell laufende Kultivierung zum größten Seengebiet Deutschlands und zum größten künstlichen Europas.
Das Stadtgebiet von Berlin wird komplett von Brandenburg umschlossen und so kann man seine Brandenburg-Fahrt mit einem Abstecher nach Berlin erweitern. Abgesehen von der chaotischen Innenstadt ist Berlin ein lohnendes Ausflugsziel, was viel in kultureller und auch natürlicher Hinsicht zu bieten hat.
Der Norden hingegen ist sehr naturbelassen und hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Industrie ist hier nicht viel zu sehen und so lädt gerade die Norden rund um die Schorfheide, sowie die schöne Prignitz im Nordwestteil des Landes.
Für jene die alles in einer Route erleben wollen gibt es die Tour Brandenburg, ein Rundkurs von/ab Brandenburg a. d. Havel und führt mit einer Länge von 1.111 km einmal rund um die Außengrenzen Brandenburgs.
Tags: Brandenburg, Radfahrer, Radnetz
Wie bei jedem sportlichen Ereignis ist das Training der entscheidende Faktor. Gerade beim Fahrradmarathon gehört eine lange Vorbereitungsphase dazu. Diese ist für einen erfolgreichen Abschluss eines Marathons unabdingbar.
Je nach Art des Marathons gehört auch eine andere Vorbereitungsphase dazu. In der Regel ist eine Vorbereitungszeit von sechs Monaten zu empfehlen um sich richtig darauf vorzubereiten, was einen erwartet, wenn man den Marathon bestreitet. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man top fit sein sollte, bevor man daran denkt sich auf den Marathon begibt.
Je nach Länge des Marathons (230 - 270km) und Witterungsverhältnissen, sollte man auch darauf achten, dass man geeignete Kleidung dabei hat.
Da es viele verschiedene Arten und Orte für einen Marathon gibt, ist eine allgemeine Aussage darüber, welche die beste Kleidung ist nicht so einfach zu machen. Wenn man wirklich vor hat, einen Marathon zu bestreiten, hat man meist zu Trainingsbeginn oder während des Trainings schnell raus, was man braucht und was nicht.
Der Trainingsstand ist ein wichtiger Aspekt. Man sollte darauf achten, dass man so gut es geht bei ähnlichen Verhältnissen wie im Marathon später vorkommen trainiert. Es gibt nichts Schlimmeres, als nicht genau zu wissen, wie viel Kraftreserven man benötigt um Anstiege zu meistern.
Man sollte auch darauf achten, dass man am Anfang nicht zu schnell fährt und seine Kräfte unnötigerweise schon verbraucht. Sie müssen Ihre eigene Trittfrequenz fahren, auch wenn das manchmal heißt, dass man alleine auf der Strecke fährt.
In aller Regel findet man immer Fahrer, mit denen man gut mitfahren kann und mit denen man sich in der Gruppe vielleicht sogar die Führungsarbeit auf der Geraden teilen kann. Bei Anstiegen und Abfahrten sollten Sie aber wieder darauf achten, dass Sie Ihr Tempo und nicht zwanghaft das der Gruppe fahren.
Kleine Pausen sind ebenfalls wichtig und tragen zu Regeneration bei, wenn man nicht mehr kann. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass eine Pause viel bringen kann und man neue Kraft tanken kann um den Marathon dann eventuell doch noch erfolgreich abzuschließen.
Eine wichtige Rolle spielt der Energieversorgung und der Flüssigkeitshaushalt des Körpers. Eine allgemein gültige Aussage lässt sich auch hierbei schwer treffen. Jeder Sportler hat andere Bedürfnisse und Vorlieben, was die Menge und die Art der Lebensmittel angeht.
Bewährt hat sich in der Vergangenheit immer folgendes. Man sollte kontinuierlich trinken und nach Anstiegen zum Beispiel mal einen Energieriegel einschmeißen. Als Getränk eignet sich Wasser mit Magnesium versetzt um Muskelkrämpfen vorzubeugen oder auch Fruchtschorlen mit Magnesium.
Eher ungeeignet ist Wasser mit Kohlensäure versetzt, da dies unter Umständen unpraktisch sein kann während der Fahrt. Die Kohlensäure hält sich ohnehin nicht lange in der Flasche, weil sie durch das ständige schütteln recht schnell weg ist.
Die Wahl der Energieriegel ist letztlich Geschmackssache und sollte auch individuell ausgewählt werden, es bringt an dieser Stelle nichts, einen bestimmten Riegel zu empfehlen, weil jeder andere Vorlieben hat.
Wie Anfangs beschrieben ist es schwer eine allgemein gültige Aussage darüber zu treffen, wie man seinen ersten Marathon auf dem Rad erfolgreich bestreitet. Es ist von Marathon zu Marathon unterschiedlich. Es gibt einige Marathons, die in der Nacht gefahren werden, andere beginnen früh morgens um genügend Zeit zur Verfügung zu haben.
Bei einem Nachtmarathon sollte man darüber hinaus ein sehr gutes Licht, Reflektoren am Oberkörper und vielleicht sogar an den Handgelenken tragen, um auf jeden Fall gut gesehen zu werden und um selber gut sehen zu können. Es ist sehr unvorteilhaft nur ungenügendes Licht bei einer solchen Fahrt zu haben. Bei einer Nachtfahrt kommt darüber hinaus noch die Müdigkeit hinzu. Mit der Müdigkeit verbunden ist das kälte Empfinden, was zunimmt. Man sollte also immer Armlinge und Beinlinge dabei haben, um sich gegebenenfalls vor der Kälte zu schützen.
Dieser kleine Überblick soll Grundzüge des Marathons aufzeigen und beschreiben, wie man ihn letztendlich bestreitet ist bei jedem Sportler anders und unterschiedlich.
Tags: Rad, Radmarathon, Training
Viele Hundebesitzer möchten ihre vierbeinigen Freunde auch gerne bei Ausflügen mit dem Fahrrad dabei haben. Für kleine Hunde, die nicht neben dem Rad herlaufen können, empfiehlt sich ein spezieller Transportkorb.
Damit das Tier nicht während der Fahrt herausspringen kann, wird es entweder an einem Haken mit einer kurzen Leine befestigt, oder der Transportkorb wird mit einem Deckel geschlossen.
Fahrradfahren und dabei seinen Hund Gassi führen macht nicht nur dem Besitzer viel Spaß. Gerade Hunde genießen solche Touren und begleiten ihr Herrchen mit viel Elan.
Doch darin liegt auch schon die größte Gefahr: Hunde neigen dazu, sich selbst zu überschätzen. Vor lauter Freude überanstrengen sie sich - besonders an warmen Tagen.
Um Gelenkprobleme, Herzbeschwerden oder Verletzungen zu vermeiden, sollte eine Radtour zusammen mit einem Hund mit Vorsicht und Ruhe angegangen werden. Solange der Vierbeiner gleichmäßig und nicht zu schnell neben dem Rad herläuft, ist der Ausflug ein tolles Training.
Ein ruhiges Tempo beim Radfahren ermöglicht dem Hund auch, ausreichen herumzuschnüffeln und sein nötiges Geschäft zu erledigen.
Grundsätzlich muss vor dem ersten Ausflug das Tier ans Fahrradfahren gewöhnt werden. Zunächst sollten die Touren keinesfalls länger als 10 Minuten dauern. Die Strecke kann dann von Mal zu Mal ausgeweitet werden. Hunde, die jünger als zwei Jahre sind, erkunden ihre Umwelt zumeist noch mit einer gewissen Aufregung und schnüffeln gerne abseits der Wege. Das ist natürlich für den Fahrradfahrer vor allem dann ein Problem, wenn sein Tier an der Leine geführt werden soll.
Verkehrsicherheit und eine gewisse Gelassenheit des Hundes ist also die wichtigste Voraussetzung, um eine schöne Radtour mit seinem Vierbeiner zu erleben. Sicherheit geben auch spezielle Vorrichtungen zum Einhängen der Leine, die fest am Fahrrad montiert werden. So hat der Mensch beide Hände am Lenker und der Hund hält genügend Abstand zum Rad.
Ist man außerhalb der Stadt unterwegs, gibt es viele Strecken, auf denen Hunde auch ohne Leine laufen können. Sobald man aber auf Straßen und Fahrradwegen fährt, gilt überall in Deutschland der Leinenzwang. Grundsätzlich ist es erlaubt, auch mit einem Hund an der Leine auf der Straße zu fahren, solange keine extra ausgewiesene Radwege vorhanden sind.
Nimmt man bei seinem Ausflug mit dem Hund Rücksicht auf die Bedürfnisse seines Tieres und auf andere Verkehrsteilnehmer, so steht einer vergnüglichen Radtour nichts mehr im Wege. Für alle, die auf den Geschmack gekommen sind, haben verschiedene Reiseveranstalter Urlaubsreisen mit Rad und Hund im Angebot. Da ist Spaß für Hund Herrchen garantiert!
Tags: Fahrradfahren, Hund, Vierbeiner
Der Frühling steht vor der Tür. Für die meisten Eltern ist der Übergang von Winter zu Frühling und Sommer die perfekte Gelegenheit ihren Kleinen ein neues Fahrrad zu schenken. Hierfür bietet sich vor allem das Osterfest an. Nicht nur die Optik ist entscheidend, sondern auch die Sicherheit sollte berücksichtigt werden.
Die Ausstattung:
Als erstes Ausschlusskriterium gilt meist die Sicherheitsausstattung des Kinderfahrrades. Zu den grundsätzlichen Ausstattungen gehören neben dem Scheinwerfer auch das Rücklicht und der Rückstrahler. Dazu kommen auch die sogenannten Katzenaugen, die Reflektoren an den Speichen der Räder, sowie eine Klingel.
Kinderfahrräder kommen meist ohne eine Schaltung aus. Es gilt je kleiner das Kind, desto unnötiger ist eine Schaltung. Besonders bei Fahranfängern ist diese überflüssig. Geprüft werden sollten auch die Bremsen. Ein Kinderfahrrad verfügt optimalerweise nicht nur über eine Vorderradbremse, sondern auch über die Rücktrittbremse an den Pedalen.
Das optimale Fahrrad:
Besonders wichtig ist die Größe des Fahrrades. Ein zu kleines oder zu großes Fahrrad behindert das Kind beim Fahren. Entweder werden die Pedale nicht richtig erreicht oder die Knie schlagen gegen den Lenker. Zudem sitzt das Kind nicht optimal im Sattel, was die Sicherheit durch einen Sturz extrem gefährden kann. Es drohen ebenfalls Folgeschäden in Form von orthopädischen Schädigungen.
Um den Komfort des Fahrrades zu testen, gibt es nur die Möglichkeit der Probefahrt. Das Kind sollte ruhig auf dem Fahrrad einige Runden drehen können, um sich dann für oder gegen das Fahrrad zu entscheiden. Zu beachten ist in Hinsicht auf Komfort und Fahrgefühl neben der Federung auch ein bequemer Sattel. Kinder fahren meist nicht nur auf ebenen Straßen sondern auch über Wald- und Feldwege.
Auf der Suche nach dem perfekten Fahrrad sollte das Kind zumindest bei der Farbwahl mitentscheiden dürfen. Die Kleinen sollen schließlich lange Freude am neuen Begleiter haben.
Zusatzanschaffungen:
Zusätzlich zum Fahrrad kommen noch einige Anschaffungen in Punkto Sicherheit für Kind und Fahrrad. So sollte in jedem Fall ein Helm angeschafft werden. Ist das Kind noch nicht sehr sicher beim Fahrradfahren können ebenfalls Schoner für Knie und Ellbogen besorgt werden. Um einem Diebstahl vorzusorgen, muss auch ein Schloss an das Rad.
Die Auswahl an Kinderfahrrädern ist sehr groß. Um das perfekte für Ihr Kind zu finden, sollte es nicht das Erstbeste sein. Besonders im Internet lassen sich Preise, Ausstattung und Sicherheitsmerkmale vieler verschiedener Modelle auf einmal vergleichen.
Tags: Kind, Kinderfahrräder, Ostergeschenk
Der Donauradweg von Passau in die Wachau zählt zu den schönsten Strecken für Radfahrer überhaupt. Viele Radfahrer nehmen zunächst diese noch relativ kurze Strecke von Passau in die Wachau zunächst in Angriff, um dann bei einer weiteren Radtour die ganz große Reise von Passau nach Ungarn zu machen.
Viele sagen jedoch rückblickend, dass der Teilabschnitt von Passau in die Wachau der schönste des Donauradwegs ist. Es ist möglich, die gesamte Reise mit dem Rad zu bewältigen, da der Radweg genau die Donau entlang führt. Viele entscheiden sich jedoch auch dafür, immer Teilabschnitte mit dem Rad zu fahren und auch die Schiffe auf der Donau zu benutzen, die von Passau aus gen Wien fahren. Diese Art der Reise ist eine gute Möglichkeit, Sport und Entspannung an Bord des Schiffes zu kombinieren.
Doch nun zu den einzelnen Highlights des Radwegs. Eines ist ganz sicher schon der Startpunkt des Donauradwegs bei dieser Reise - Passau. Die alte deutsche Stadt besticht vor allem durch ihre Lage direkt an der Donau. Dort fließen die beiden Flüsse Inn und Ilz in den großen Strom - ein Schauspiel der unterschiedlichen Wasserfarben kann man bei einem Ausflug am Ufer erleben.
Außerdem besitzt Passau eine herrliche Altstadt. Die verschachtelten Gässchen sind auf jeden Fall einen Spaziergang wert. Ebenso wie ein Besuch im Dom zu Passau ein echtes Highlight ist. Dort befindet sich eine der größten Kirchenorgeln der Welt. Ein wahrlich monumentales Instrument.
Der Donauradweg verlässt dann Passau und führt zielstrebig zur Grenze zu Österreich hin. An der gesamten Strecke finden sich immer wieder sehr günstige Campingplätze und Jugendherbergen, in denen es sich komfortabel und gut übernachten lässt.
Die Tour geht an Obernzell im Bayerischen Wald vorbei, wo sich ein sehenswertes Keramikmuseum befindet. Weiter führt der Radweg zur berühmten Schlögener Schlinge. Hier bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Donau, welche sich mitten durch die grünen, dichten Wälder schlängelt. Ist man dort erst einmal angekommen, hat man die Grenze zu Österreich bereits passiert.
Die großartige Stadt Linz ist das nächste große Ziel der Reise. Im Jahr 2009 war Linz Kulturhauptstadt Europas. Eine Stadttour ist unbedingt zu empfehlen bevor es weitergeht.
Auch die Gedenkstätte des KZ Mauthausen liegt am Radweg, ein Besuch lohnt sich. Kurz darauf taucht man ein in die herrliche Landschaft der Wachau. Maria Taferl ist ein kleiner, aber sehr sehenswerter Wallfahrtort. Und das Kloster Melk sollte in dieser Region natürlich unbedingt besichtigt werden. In der wunderschönen Wachau kann man noch einige entspannte Tage verbringen bevor es zurück geht…
Tags: Donauradweg, Passau, Wachau
Der Begriff Mountainbike ist als Oberbegriff zu sehen und nicht als Allgemeinbegriff für jedes Rad aus dieser Sparte. Die Räder lassen sich vielmehr in Unterkategorien einteilen und in diesen Kategorien spezifizieren.
Das Mountainbike an sich erkennt man durch seine auffallend breiten Rahmen und breiteren reifen. Insgesamt wirkt das Mountainbike (Mtb) etwas bulliger und massiger. Das heißt aber gerade nicht, dass es auch so schwer ist wie es aussieht. Durch verstärkten Einsatz von Carbon wird das Mtb sehr leicht und bringt manchmal kaum mehr als 10 kg auf die Waage, je nachdem welches Modell man betrachtet.
Kommen wir nun zu den gängigen Unterkategorien des Mtb.:
All Mountain:
Das All Mountain Mtb kommt sehr oft bzw. meistens in Gebirgen oder Berglandschaften zum Einsatz. Es ist speziell für den Downhillfahrer konstruiert und ausgelegt. Es wird in der Regel dort eingesetzt und lässt sich dank seiner breiten Reifen, der Federung (100-140mm Federweg) und der leicht gestreckten bis aufrechten Sitzposition perfekt für Downhill Fahrten nutzen.
Das Mtb ist aus diesen Gründen auch kein Uphill Spezialist, sondern eher für Downhill geeignet und durch sein Setup liegt es bei der Abfahrt auch sehr gut auf der Straße. Da beim Downhill nicht jedes Gramm Gewicht zählt, ist hier eine Leichtbauweise keine angestrebte Technik, da man aufgrund der hohen Kräfte die dort wirken auf robuste Materialien achtet.
Hardtail:
Als Hardtail bezeichnet man die Mtb, die einen festen ungefederten Rahmen besitzen. Eine Federgabel ist allerdings vorhanden. Anders wie bei den All Mountain Mtb Bikes, wird hier wieder Wert auf Leichtbau gelegt, sodass es Hardtails gibt, die weniger als 9 kg auf die Waage bringen. Das Gegenstück zu den Hardtails stellt das Full Suspension dar, dieses ist voll gefedert und hat sonst die gleichen Eigenschaften wie das Hardtail.
Crosscountry bzw. Marathonbike:
Diese Mtb Variante wird fast ausschließlich bei Rennen im Gelände und auf unbefestigten Wegen benutzt. Besondere Komponente bei diesem Bike sind die Bremsen, die den Rennanforderungen gerecht werden müssen. Es werden in aller Regel Scheibenbremsen verwendet um eine optimale Bremswirkung zu haben.
Downhill Mtb:
Die Downhillräder sind speziell für das „Bergab” Fahren konzipiert und wiegen daher auch gut und gerne mal bis zu 20 Kg und mehr, damit eine gute Dynamik während des Downhill Fahrens besteht. Eine Bergtour in andere Richtung, also Bergauf ist mit einem solchen Rad sehr schwer und auf keinen Fall zu empfehlen. Das Federsystem ist ebenfalls speziell auf die Räder abgestimmt und hält extrem hohen Belastungen stand.
Es gibt darüberhinaus sicherlich noch einige andere Varianten des Mountainbikes, aber das sollte ja nur ein kleiner Ein- bzw. Überblick über die Bikes werden.
Tags: Downhill, Hardtail, Mountainbike
Deutschland ist sehr abwechslungsreich und dank Länderinitiativen ist das Radwegnetz sehr gut ausgebaut. Keiner der Radfahrer muss sich auf die großen Bundesstrassen begeben und kann so bequem und beruhigt die Landschaft genießen. Und für jeden ist etwas dabei. Für Flachlandliebende sind die nördlichen Bundesländer wie Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern zu empfehlen. Ausgedehnte Ebenen sorgen für entspannte Fahrten.
Jene Radler die auch etwas anspruchsvollere Strecken bevorzugen sollten sich in die Mittelgebirge begeben. Je nach Höhenprofil sind das Rheinland, Taunus oder Erzgebirge zu empfehlen. Leichte, sanfte Steigungen erfordern jedoch nicht zu viel Anstrengungen. Wer es jedoch etwas anspruchsvoller mag, der ist bei höheren Mittelgebirgen wie Schwarzwald, Bayerischer Wald und natürlich im Hochgebirge, den Alpen genau richtig.
Wir stellen Ihnen hier die interessantesten Routen Deutschlands vor. Zum einen Regional (Nordhessen) wie auch überregional.
MTB-Region Bayerischer Wald
Der Nationalpark Bayerischer Wald im Dreiländereck Deutschland, Tschechien, Österreich ist nichts für Sonntagsfahrer. Hier sind Erfahrung im Umgang mit dem MTB gefordert. Die drei Routen sind allesamt steil und weitestgehends Autofrei. Außerdem führen sie über Waldwege und sind leider nicht einheitlich beschildert. Im Nationalpark dürfen Sie auch nicht die Wege verlassen.
Die erste Route mit dem Namen „Grünes Dach” führt von Schönthal zwischen Eixendorfer Stausee und dem 934m hohen Gibacht. Weiter geht es nach Cham am Flüsschen Regen. Dem Flusslauf aufwärts weiterfolgend nach Bad Kötzting hinein in den Bayerischen Wald. Ab hier etwa verdient der Name „Grünes Dach” seinen Namen.
Über die Höhenzüge in einem der größten Mittelgebirge Deutschlands geht es nach Lam über Lohberg bis Bayer. Eisenstein wo der Weg an der deut.-tschech. Grenze endet. Der über 450km lange Weg ist eine ausgewiesene Route für MTB’ler und Crossbiker.
Gegenüber auf der tschechischen Seite in Zelezná Ruda ist der Start der anderen zwei Routen. Der erste Weg startet in Tschechien, aber überquert nach wenigen Kilometern die Grenze und man befindet sich wieder deutschen Grenzgebiet. Vorbei an Lindberg führt der Weg weiter hinein in den Nationalpark Bayerischer Wald vorbei am zweithöchsten Punkt, dem 1453m hohen Großen Rachel und am 1373m hohen Lusen. Im Winter besonders reizvoll, wenn die Natur sich in einem weißen Winterkleid hüllt.
Der unbefestigte Weg führt stets im Höhenzug des Bayerischen Waldes. In der nähe der Ortschaft Mauth (850m ü. NN) windet sich der Weg hinauf in den OT Finsterau (1.030m u.NN). Das Kloster ist ein lohnenswertes Ziel um nach einer anstrengenden Tour zu rasten.
Doch weiter geht’s über die Grenze nach Tschechien wo es auf ebenfalls hohem Niveau weitergeht. Der Weg windet sich entlang eines Hochplateaus weiter der Grenze entlang bis dieser nach einigen Kilometern Richtung Deutschland abbiegt und die Grenze bei Haidmühle (D) erreicht und der MTB-Weg 2 endet.
Der Dritte Weg führt einmal in einem Rundkurs von, je nach Wahl, Zelezná Ruda auf der tschechischen Seite durch den Nationalpark Šumava über das Flüsschen Otava durch die schöne Berglandschaft ehe es auf der deutschen Seite von Finsterau hinunter nach Mauth weitergeht. Der Weg führt vorbei an den Bergen Lusen und Gr. Rachel, wie beim Nationalpark Radweg, wieder an den Ausgangspunkt der dritten Strecke, den Ort Zelezná Ruda.
Zusammenfassend sind die drei Touren nur für sportlich erfahrene Biker, da das Gelände bedingt durch Wald sehr uneben und steinig ist. Daher ist es unabdingbar, dass Sie eine Kondition wie auch ein bergängiges MTB haben, aber besten eignen sich die Vollgefederten Räder (Fullys oder Fullsuspension). Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, dann steht einer aufregenden Tour im Bayerischen- und Böhmerwald nichts mehr entgegen.
Tags: Bayerischer Wald, Nationalpark, Radfahrer
Zunächst also bleibt der Begriff Tourenrad zu klären. Das Wort Tourenrad meint das gleiche, wie das Wort Trekkingrad. Touren- bzw. Trekkingräder sind also ein und dass selbe und dies sind Räder, die hauptsächlich für befestigte Wege bzw. befestigtes Gelände konstruiert sind und auf solchen Touren zum Einsatz kommen.
Die Räder sind sehr praktisch, weil mit Ihnen auch größere Mengen an Gepäck transportiert werden können, durch zusätzliche Fahrradgepäckträger und Getränkehalter etc. Man kann die Räder weiterhin auch sehr gut im Alltag in der Stadt zum Einkaufen benutzen, da man ein hohes Gepäckvolumen hat und man einiges transportieren kann.
Als weiterer Punkt ist die Wahl des Tourenbikes wichtig. Es gibt heutzutage unzählige Varianten und Modelle auf dem Fahrradmarkt. Aus diesem Grund kann hier keine erschöpfende Aussage, sondern lediglich tendenziell ein Anstoß gegeben werden, um sich eventuell leichter zu entscheiden. Man sollte ganz allgemein darauf achten, dass das Tourenbike die folgenden Voraussetzungen hat und diese Teile auch einem Test vor dem Kauf durch eine Testfahrt unterziehen. Die Testfahrt sollten Sie darüberhinaus im leeren Zustand und im beladenen Zustand durchführen, weil es dort durchaus gravierende Unterschiede gibt.
- Steuerkopf; hierbei kann es unter Umständen vorkommen, dass das Fahrrad unstabil bei höheren Geschwindigkeiten wird und man nicht mehr z.B. schnelle Ausweichmanöver fahren kann
- Tourenrad im beladenen und unbeladenen Zustand fahren und darauf achten, wie sich z.B. der Rahmen verhält (eventuelles flackern, wenn beladen oder ähnliches)
- Das Rad sollte insgesamt über eine gute Steifigkeit verfügen um den Bedingungen einer Tour gerecht zu werden
Es gibt noch sehr viele andere Varianten bzw. Merkmale eine Tourenbikes, die Sie sich auch anschauen sollten, diese liegen aber auch immer im Auge des Betrachters und in den preislichen Vorstellungen. Es gibt darüberhinaus kleine Features, wie z.B. schmutzunanfällige Schaltaußenhüllen für die Schaltkabel am Rahmen etc., aber auch das liegt immer im Auge des Betrachters.
Das Tourenrad ist ein sehr gutes Bike um Alpentouren oder auch längere Touren durch andere Gebiete zu fahren. Man sollte dabei immer darauf achten, dass man ein Notfallset dabei hat, für die Medizinische Erstversorgung und auch die Erstversorgung beim Rad. Das Tourenrad ist ebenfalls ein gewisser Allrounder, da man mit ihm fast jede beliebige Strecke bestreiten kann und man dabei auch einen gewissen Fahrkomfort hat.
Es bleibt letztendlich jedem selbst überlassen, für welche Art von Rad man sich entscheidet, aber man sollte unter reeller Abwägung der Einsatzgebiete und der Einsatzwünsche des Fahrrades wählen und nicht nach eventuell gerade herrschenden Modernitäten.
Tags: Alpentouren, Tourenrad, Trekkingrad
Deutschland ist sehr abwechslungsreich und dank Länderinitiativen ist das Radwegnetz sehr gut ausgebaut. Keiner der Radfahrer muss sich auf die großen Bundesstrassen begeben und kann so bequem und beruhigt die Landschaft genießen. Und für jeden ist etwas dabei.
Für Flachlandliebende sind die nördlichen Bundesländer wie Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern zu empfehlen. Ausgedehnte Ebenen sorgen für entspannte Fahrten.
Jene Radler die auch etwas anspruchsvollere Strecken bevorzugen sollten sich in die Mittelgebirge begeben. Je nach Höhenprofil sind das Rheinland, Taunus oder Erzgebirge zu empfehlen.
Leichte, sanfte Steigungen erfordern jedoch nicht zu viel Anstrengungen. Wer es jedoch etwas anspruchsvoller mag, der ist bei höheren Mittelgebirgen wie Schwarzwald, Bayerischer Wald und natürlich im Hochgebirge, den Alpen genau richtig.
Wir stellen Ihnen hier die interessantesten Routen Deutschlands vor. Zum einen Regional (Nordhessen) wie auch überregional.
Ostseeküsten-Radweg
Das Profil der 1.075 km langen Strecke ist größtenteils eben, einzig in Mecklenburg-Vorpommern sind einige Hügel mit teilweise stärkeren Steigungen zu erwarten. Die Wege sind Weitestgehends asphaltiert.
Aufgrund der ständigen Seenähe ist mit Winden (teils wechselnd) zu rechnen. Außerdem ist es ratsam in der Saison Hotels frühzeitig zu buchen.
Die Routet startet in Flensburg an der Deutsch/Dänischen Grenze. Die Route führt, wie der Name schon sagt stets der Küste entlang von Flensburg über Kappeln, Eckernförde bis nach Kiel. Nicht nur die See ist Ihr Begleiter auch zahlreiche Segelschiffe befinden sich in Sichtweite und machen das Ostseepanorama perfekt.
Zu bestaunen sind in Kiel die Innenstadt wie auch das Marine-Ehrenmal in Laboe (20km nordöstlich von Kiel). Der Weg entlang der Kieler Förde ist sehr reizvoll und man kann je nach Lust auch die Einfahrt der Ostseefähren beobachten.
Von Laboe führt der Weg entlang der Kieler Bucht bis nach Fehmarn. Die drittgrößte deutsche Ostseeinsel ist ein beliebtes Urlaubsziel, sodass mit einer erhöhten Anzahl Urlauber zu rechnen ist. Puttgarden wie auch Burg a. Fehmarn sind sehenswerte Orte.
Abseits der größten Orte können Sie die absolute Ruhe genießen. Von Fehmarn führt der Küstenweg entlang der Lübecker Bucht nach Travemünde. Zu bestaunen sind auch hier die Ostseefähren gen Finnland, Litauen und Russland.
Desweiteren ist ein Highlight in Travemünde sehr sehenswert und zwar die Viermastbark Passat, die nach fast 40 (!) Kap Horn-Umsegelungen dort ihren Ruhestand genießt.
Weiter geht’s nach Mecklenburg-Vorpommern wo vor allem die Hansestadt Wismar sehenswert ist. Die Innenstadt mit dem Marktplatz (mit 100×100 Metern der größte Norddeutschlands) und dem klassizistischem Rathaus laden zu einem gemütlichen Sitzen und verweilen in einem der Cafés ein.
Weiter führt der Weg nach Stove über Heiligendamm (Schauplatz des G8-Gipfels 2007) bis nach Warnemünde. Warnemünde, ein Stadtteil der Hansestadt Rostock ist sehr sehenswert und lädt zum verweilen ein. Interessant ist die Hafenpromenade wie auch der Weg zwischen Hafeneinfahrt wie auch der Ostsee bzw. der Strand zur linken so lassen sich einige Minuten verbringen und das Treiben am Meer beobachtet werden!
Doch keine Zeit verlieren, denn der Weg führt weiter von Rostock der Ostsee entlang bis nach Fischland-Darß-Zingst. Die Halbinsel mit ihrem Hauptort Ahrenshoop ist sehr ruhig und entspannt. Da macht das radeln bedeutend mehr Spaß. Abseits großer touristischer Zentren kann man hier die Seele baumeln lassen.
Der Weg führt weiter von Fischland-Darß-Zingst zurück aufs Festland Richtung Stralsund. In Stralsund kann man sich entscheiden, ob der Weg auf Rügen fortgesetzt und den östlichen Teil hinten dran hängt oder weiter fährt Richtung deut.-poln. Grenze.
Beides ist auf jedenfall sehr sehenswert und die Entscheidung hängt letztlich von Ihnen, Ihrem verfügbaren Urlaub und Budget ab.
Wir beschreiben den östlichen Teil der Route ohne Rügen. Von Stralsund, bekannt wegen seiner schönen mittelalterlichen Altstadt und natürlich auch wegen dem Rügendamm und dem Ozeanografischen Museum, geht es weiter ein bisschen ins Landesinnere nach Greifswald.
Sehenswert ist auch hier die Innenstadt der Hansestadt. Nach einer Rast führt der Weg zurück an die See bis nach Wolgast. Das kleine Städtchen am Peenestrom liegt malerisch gelegen und lädt zur einer kleinen Rast ein. Über die Brücke führt der Weg auf die Insel Usedom, die zweitgrößte Insel Deutschland.
Über kleine verschlafene Ortschaften führt der Weg in die bekannten Seebäder Heringsdorf, Bansin und Ahlbeck. Gerade hier ist es eher wichtig, nicht in die Hauptsaison reinzurutschen. Denn die Seebäder sind gnadenlos überfüllt, abseits der Hauptsaison laden die Prachtbauten zum Verweilen ein!
Alle Seebäder liegen unmittelbar nebeneinander und man verlässt bis hin zu polnischen Grenze die Gemeinde nicht mehr. An der polnischen Grenze endet der Ostseeküstenweg.
Tags: Ostseeküste, Radweg







